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	<title>Musafira &#187; Spirituelles</title>
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		<title>Arabische Umschrift – stressfrei?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 22:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Links in der Rubrik Islamwissenschaft habe ich seit längerem nicht überarbeitet. Die Rubrik entstand zu der Zeit, als ich meine Magisterarbeit geschrieben habe und auf der Suche nach dem richtigen Texteditor war. Das Problem bei islamwissenschaftlichem Schreiben ist die möglichst problemlose und gleichzeitig parallele Integration sowohl der lateinischen und arabischen Schrift als auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_289" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/umschrift_bsp.jpg"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/umschrift_bsp-299x253.jpg" alt="Beispiel für arabische Umschrift in einem Literaturverzeichnis. (In einem recht eigenwilligen Stil :-) )" title="umschrift_bsp" width="299" height="253" class="size-medium wp-image-289" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel für arabische Umschrift in einem Literaturverzeichnis. (In einem recht eigenwilligen Stil <img src='http://www.musafira.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p></div>Die Links in der Rubrik <a href="http://www.musafira.de/islamwissenschaft/links/">Islamwissenschaft</a> habe ich seit längerem nicht überarbeitet. Die Rubrik entstand zu der Zeit, als ich meine Magisterarbeit geschrieben habe und auf der Suche nach dem richtigen Texteditor war. Das Problem bei islamwissenschaftlichem Schreiben ist die möglichst problemlose und gleichzeitig parallele Integration sowohl der lateinischen und arabischen Schrift als auch der Umschrift für die arabische Sprache. Ich hatte mich anfangs auf die Suche nach einer Alternative zu Word/NeoOffice gemacht, da diese Programme aus unterschiedlichen Gründen für Ärger beim Schreiben sorgen:</p>
<ul>
<li>Word kann auf dem Mac die arabische Schrift nicht darstellen.</li>
<li>Ich kann dort kein Tastaturlayout aktivieren, das mit Unicode Schriften arbeitet.</li>
<li>Mir gefällt schon seit längerem das Schriftbild und der Schriftsatz nicht.</li>
<li>Bei NeoOffice kam hinzu, dass es bei mir ab 20 Seiten so extrem langsam wurde, dass ich irgendwann entnervt aufgab.</li>
</ul>
<p>Da ich aber damals schon mitten im Schreiben war, war eine Umstellung für mich eher schwierig. Ich hatte zwar einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX">LaTeX</a>-Kurs im Rechenzentrum meiner Uni besucht, kam aber durch den Zeitdruck nicht zur Umsetzung. Das hab ich mir aber nun für die Dissertation vorgenommen…</p>
<p>Ich stecke zwar noch in den Anfängen für die Arbeit an meiner Promotion, recherchiere allerdings schon fleißig. Ich stehe also wieder vor der lästigen Umschrift. Meine Doktormutter hat mir heute einen Hinweis gegeben, der mir das Schreiben wohl vereinfachen wird. Auf der Seite des orientalischen Seminars der Universität gibt es eine Reihe an Hilfen für das <a href="http://www.ori.uzh.ch/services/transcription/unicode.html">Benutzen der Umschrift</a>. Ich kann jetzt mithilfe eines Transkriptionslayouts für die Tastatur Unicodeschriften (Gentium ist eine besonders schöne) benutzen. Das funktioniert zwar immer noch nicht in Word (und seinen Verwandten), allerdings in dem zu Mac OSX gehörendem Texteditor TextEdit.</p>
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		<title>Buchneuerscheinung: at-Tirmidhis &#8220;al-Shama&#8217;il Muhammadiyya&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Muslimische Identität]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe vor ein paar Tagen per Rundmail von einer interessanten Neuerscheinung erfahren. Es geht dabei um die Übersetzung der &#8220;Al-Schama&#8217;il al-Muhammadiyya&#8221; von Imam al-Tirmidhi. Bei dem Buch handelt es sich um das früheste seines Genres, denn diese Sammlung von Hadithen widmet sich speziell der Person des Propheten (saws), seinem Äußeren, Charakter, Verhalten usw. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor ein paar Tagen per Rundmail von einer interessanten Neuerscheinung erfahren. Es geht dabei um die Übersetzung der  &#8220;Al-Schama&#8217;il al-Muhammadiyya&#8221; von <a href="http://www.britannica.com/EBchecked/topic/596852/at-Tirmidhi">Imam al-Tirmidhi</a>. Bei dem Buch handelt es sich um das früheste seines Genres, denn diese Sammlung von Hadithen widmet sich speziell der Person des Propheten (saws), seinem Äußeren, Charakter, Verhalten usw. <a href="http://www.warda.info/wasistneu.htm">Hier</a> kann man das Buch beim Warda Verlag bestellen.</p>
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		<title>Ein gesegnetes Opferfest!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen ein gesegntes Opferfest und das beste im neuen Jahr! Mekka 1910]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen ein gesegntes Opferfest und das beste im neuen Jahr!</p>
<p><img src="http://www.musafira.net/wp-content/uploads/2007/12/mekka_1910.jpg" alt="mekka_1910.jpg" /></p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/pingnews/465735945/">Mekka 1910</a></p>
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		<title>Ramadan in Osnabrück</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 15:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich wieder in Osnabrück bin, gehe ich selten in die Moschee. In Berlin hatte ich eine ganz gute Anbindung an einen multiethnischen deutschsprachigen Moscheeverein mit sehr aktivem Gemeindeleben, an dem ich mich beteiligte. Dadurch hatte ich dann automatisch eine alltägliche Anbindung an die Moschee. In Osnabrück kenne ich wenig Muslime, das Gemeindeleben ist – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich wieder in Osnabrück bin, gehe ich selten in die Moschee. In Berlin hatte ich eine ganz gute Anbindung an einen multiethnischen deutschsprachigen Moscheeverein mit sehr aktivem Gemeindeleben, an dem ich mich beteiligte. Dadurch hatte ich dann automatisch eine alltägliche Anbindung an die Moschee.</p>
<p>In Osnabrück kenne ich wenig Muslime, das Gemeindeleben ist – soweit ich das mitbekommen habe – eher nach nationalen Gruppen organisiert und ich habe mich auch nur vereinzelt um Kontakt bemüht, da ich früher oder später sowieso Osnabrück verlasse.</p>
<p>Nun im Ramadan gehe ich regelmäßig zum Tarawih-Gebet in unterschiedliche türkische Moscheen hier vor Ort. Die Gemeinden sind völlig anders als ich es aus Berlin gewohnt bin. Und was soll ich sagen … Ich finde diese Erfahrung wunderschön. Die Frauen (und wahrscheinlich auch die Männer), die zum Gebet kommen sind überwiegend alt, die Atmosphäre ist sehr ruhig und konzentriert und vor allen Dingen ganz einfach. Die Leute sind dort tatsächlich nur für das Gebet. Es gibt wenig Gerede, viel gemeinsames Dua (ich liebe es). Einfach schön.</p>
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		<title>Einen gnadenreichen Ramadan…</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;wünsche ich uns allen. Auf dass dieser Monat uns ermöglicht, unserem Schöpfer näher zu kommen und unsere Seelen zu reinigen. Amin. Ich habe ihn dieses Jahr besonders sehnsuchtsvoll erwartet und jetzt ist er endlich da. Es tut mir leid, dass ich mich nur noch selten gemeldet habe in der letzten Zeit, aber isA werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wünsche ich uns allen. Auf dass dieser Monat uns ermöglicht, unserem Schöpfer näher zu kommen und unsere Seelen zu reinigen. Amin.</p>
<p>Ich habe ihn dieses Jahr besonders sehnsuchtsvoll erwartet und jetzt ist er endlich da. Es tut mir leid, dass ich mich nur noch selten gemeldet habe in der letzten Zeit, aber isA werde ich bald wieder etwas mehr Zeit für den Blog und besonders für den Rest dieser Seiten haben.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2007/11/ramadan.jpg" alt="ramadan.jpg" /><br />
<span style="font-size: 7px">Bildnachweis: </span><span style="font-size: 7px"><a href="http://www.flickr.com/photos/leoheart/51335890/" target="_blank" rel="external">ramadan</a></span><span style="font-size: 7px"> von </span><span style="font-size: 7px"><a href="http://www.flickr.com/photos/leoheart/" target="_blank" rel="external">leo heart</a></span></p>
<p>Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur&#8217;aan als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. (2:185)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In meine abgenutzten Hände, Herr</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 15:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liebe es, in Antiquariaten zu stöbern. Eine Sache, die mich dabei besonders reizt, ist zu sehen was Menschen so alles mit ihren Büchern anstellen. Da finden sich liebevolle Widmungen und manchmal auch Bleistiftanmerkungen an den Rändern. Ich habe z.B. ein Buch, das dem Vorbesitzer wohl gar nicht gefallen hat. Man findet an den Rändern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe es, in Antiquariaten zu stöbern. Eine Sache, die mich dabei besonders reizt, ist zu sehen was Menschen so alles mit ihren Büchern anstellen. Da finden sich liebevolle Widmungen und manchmal auch Bleistiftanmerkungen an den Rändern. Ich habe z.B. ein Buch, das dem Vorbesitzer wohl gar nicht gefallen hat. Man findet an den Rändern Anmerkungen, die auf einen intensiven inneren Dialog mit dem Autor hinweisen, wie z.B.: &#8220;So einfach war das nicht, mein Herr&#8221;; &#8220;Kleingeist!&#8221;; &#8220;Aha, wieso nicht?&#8221;; &#8220;Linguistenidiot&#8221;; &#8220;Hier vergisst er sich&#8221;; &#8220;Kotz!&#8221; usw. auf vielen Seiten des Buches. Es war ein riesiges Vergnügen für mich, dieses Buch zu lesen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="/wp-content/uploads/2007/11/rosenblaetter.jpg" alt="rosenblaetter.jpg" /><br />
<span style="font-size: 9px"><a href="http://www.flickr.com/photos/psilver/501375491/" target="_blank" rel="external">Foto</a></span><span style="font-size: 9px">: </span><span style="font-size: 9px"><a href="http://www.flickr.com/photos/psilver/" rel="self">psilver</a></span><span style="font-size: 10px"><br />
</span><br />
In einem anderen Buch mit den Namen &#8220;Der Rosengarten&#8221; entdeckte ich zuhause viele wunderbar duftende Rosenblätter, die der Vorbesitzer zum Trocknen dort ablegte.</p>
<p>Aber eigentlich wollte ich ja nur meinen heutigen Fund mit der Welt da draußen teilen. Ich habe nämlich einen Papierschnipsel mit einem ganz schönen Gedicht von Rainer Maria in einem kürzlich antiquarisch erworbenem Buch gefunden:</p>
<p>In meine abgenutzten Hände, Herr:<br />
wie darf ich meine schwere Seele nehmen<br />
in meine abgenutzten Hände, Herr?</p>
<p>Vielleicht sind jene Stellen grad noch rein,<br />
an denen ich im Heben sie berühre:<br />
vielleicht sind jene Stellen grad noch rein.</p>
<p>Un dann: erheb ich sie, mein Gott, wer weiß.<br />
Nimmst du sie ab, wenn ich sie aufwärts halte,<br />
so lange und so hoch ich halten kann:<br />
Nimmst du sie ab, wenn ich sie aufwärts halte?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesegnetes Fest!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Dec 2006 15:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Muslimen der Welt ein friedliches Fest und allen ein gesegnetes neues Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Muslimen der Welt ein friedliches Fest und allen ein gesegnetes neues Jahr!</p>
<p><a href="http://test.toomuchcookies.net/wp-content/uploads/2007/11/istighfar.jpg" title="istighfar"><img src="http://test.toomuchcookies.net/wp-content/uploads/2007/11/istighfar.jpg" alt="istighfar" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gnade</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 14:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ibn Ata'Allah al-Iskanderi]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Er dir die Zunge löst zum Bitten, so wisse, dass Er dir geben will. Ibn Ata&#8217;Allah al-Iskanderi postCountTB(\'rw-unique-entry-id-52-page3\');]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Er dir die Zunge löst zum Bitten, so wisse, dass Er dir geben will.</p>
<p style="text-align: right"> Ibn Ata&#8217;Allah al-Iskanderi</p>
<p><a href="javascript:HaloScanTB('rw-unique-entry-id-52=page3');"><script type="text/javascript">postCountTB(\'rw-unique-entry-id-52-page3\'); </script></a></p>
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		<title>Hoffnung</title>
		<link>http://www.musafira.de/2006/09/13/hoffnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Sep 2006 18:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kennzeichen davon, dass man noch auf eigene Werke vertraut, ist, dass sich bei einem Fehltritt die Hoffnung vermindert. Ibn Ata&#8217;Allah al-Iskanderi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kennzeichen davon, dass man noch auf eigene Werke vertraut, ist, dass sich bei einem Fehltritt die Hoffnung vermindert.</p>
<p style="text-align: right">Ibn Ata&#8217;Allah al-Iskanderi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Liebe zum Propheten Muhammad (saws)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 15:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sharafuddin al-Busiri]]></category>
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		<description><![CDATA[Während meines Aufenthalts in Kairo habe ich zum ersten Mal die qasidat al-Burdah (Mantel-Ode) gehört. Dass sie mir so lange unbekannt war, ist eigentlich merkwürdig, da sie sich überall in der islamischen Welt seit mehr als 700 Jahren sehr großer Beliebtheit erfreut. Dieses Gedicht geht zurück auf Scharafuddin al-Busiri, der im 13. Jahrhundert in Ägypten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meines Aufenthalts in Kairo habe ich zum ersten Mal die qasidat al-Burdah (Mantel-Ode) gehört. Dass sie mir so lange unbekannt war, ist eigentlich merkwürdig, da sie sich überall in der islamischen Welt seit mehr als 700 Jahren sehr großer Beliebtheit erfreut.</p>
<p>Dieses Gedicht geht zurück auf Scharafuddin al-Busiri, der im 13. Jahrhundert in Ägypten lebte. Er war eine Zeit lang halbseitig gelähmt und konnte deshalb nicht laufen. In einem Traum legte der Prophet Muhammad &#8211; Friede sei mit ihm &#8211; seinen Mantel über ihn und als er aufwacht konnte er wieder gehen. Vor lauter Freude und Dankbarkeit verfasst er dieses Gedicht, welches aus insgesamt zehn Teilen besteht. Interessierte können sich die <a href="http://www.deenislam.co.uk/burdah/burdah.htm" target="_blank" rel="external">Englische Übersetzung und das Arabische Original</a> herunterladen.</p>
<p>Es gibt einige neuere Aufnahmen der Burdah von bekannten muslimischen Interpreten, so wie z.B. von <a href="http://www.awakeninguk.com/products/48" target="_blank" rel="external">Mesut Kurtis</a>, <a href="http://islamicbookstore.com/a3682.html" target="_blank" rel="external">Khalid Belrhouzi und Yusuf Islam</a> (ehem. Cat Stevens) oder den marokkanischen <a href="http://www.sandala.co.uk/home.html" target="_blank" rel="external">Fez Singers</a>. Am besten gefällt mir jedoch die wunderschöne Rezitation eines <a href='http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/10/imam_jilani-qasida_al-burdarm.ram'>Imam Jilani</a> aus England. Auf der von mir verlinkten Seite sind auch viele andere schöne Audiodateien zum Download bereitgestellt.</p>
<p>Interessant ist auch ein kleiner Artikel aus der Islamischen Zeitung, der die <a href="http://www.islamische-zeitung.de/?id=6409" target="_blank" rel="external">Hintergründe der Entstehung des Gedichts</a> darstellt und auch ein sehr schönes Hörbeispiel zur Verfügung stellt.</p>
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		<title>Freisinn</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 18:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musafira|Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Diwan]]></category>
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		<category><![CDATA[Spirituelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Freisinn Lasst mich nur auf meinem Sattel gelten Bleibt in euren Hütten, euren Zelten! Und ich reite froh in alle Ferne, Über meiner Mütze nur die Sterne. Er hat euch die Gestirne gesetzt Als Leiter zu Land und See: Damit ihr euch daran ergetzt, Stets blickend in die Höh&#8217;. Talismane Gottes ist der Orient! Gottes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u> Freisinn</u></p>
<p>Lasst mich nur auf meinem Sattel gelten<br />
Bleibt in euren Hütten, euren Zelten!<br />
Und ich reite froh in alle Ferne,<br />
Über meiner Mütze nur die Sterne.</p>
<p>Er hat euch die Gestirne gesetzt<br />
Als Leiter zu Land und See:<br />
Damit ihr euch daran ergetzt,<br />
Stets blickend in die Höh&#8217;.</p>
<p><u>Talismane</u></p>
<p>Gottes ist der Orient!<br />
Gottes ist der Okzident!<br />
Nord- und südliches Gelände<br />
Ruht im Frieden seienr Hände.</p>
<p>Er, der einzige Gerechte,<br />
Will für jedermann das Rechte.<br />
Sei, von seinen hundert Namen,<br />
Dieser hochgelobt! Amen.</p>
<p>Mich verwirren will das Irren;<br />
Doch du weißt mich zu entwirren.<br />
Wenn ich handle, wenn ich dichte,<br />
Gib du meinem Weg die Richte!</p>
<p>Ob ich Ird&#8217;sches denk&#8217; und sinne,<br />
Das gereicht zu höherem Gewinne.<br />
Mit dem Staube nicht der Geist zerstoben,<br />
Dringet, ins ich selbst gedrängt, nach oben.</p>
<p>Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:<br />
Die Luft einziehn, sich ihrer entladen.<br />
Jenes bedrängt, dieses erfrischt;<br />
So wunderbar ist das Leben gemischt.<br />
Du danke Gott, wenn er dich presst,<br />
Und dank&#8217; ihm, wenn er dich wieder entlässt.</p>
<p>J.W. von Goethe</p>
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		<title>Der Rosengarten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 13:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand von einem anderen Gutes sagt, wendet sich das Gute zu ihm zurück, und in Wirklichkeit ist dieses Lob für ihn selbst. Er ist ähnlich wie jemand, der um sein Haus einen Rosenhag und Duftkräuter pflanzte; wann immer er hinsieht, erblickt er Rosen und Duftkräuter und ist ständig im Paradies. Wenn er sich angewöhnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand von einem anderen Gutes sagt, wendet sich das Gute zu ihm zurück, und in Wirklichkeit ist dieses Lob für ihn selbst. Er ist ähnlich wie jemand, der um sein Haus einen Rosenhag und Duftkräuter pflanzte; wann immer er hinsieht, erblickt er Rosen und Duftkräuter und ist ständig im Paradies. Wenn er sich angewöhnt hat, gut von anderen zu sprechen, sprechen die anderen auch gut von ihm. Wenn er Gutes von jemandem sagt wird der sein Freund; und an einen lieben Freund zu denken ist wie Rosen und Rosenhag, Dufthauch und Rast. Aber wenn er schlecht von jemand spricht, dann erscheint er diesem verhasst &#8211; wenn er an ihn denkt, und sein Bild ihm erscheint, ist es, als ob eine Schlange oder ein Skorpion, ein Dorn oder eine Distel vor seinen Augen erschienen sei.</p>
<p>Nun, wenn du Tag und Nacht Rosen und Rosengärten und die Wiesen von Iram sehen kannst, warum gehst du inmitten von Dornbüschen und Schlangen umher? Liebe alle, damit du immer unter Rosen und in einem Garten weilst.</p>
<p style="text-align: right">Rumi</p>
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		<title>Live as long&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2006 00:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Live as long as you will, for verily you must die. Love whoever you wish, for one day you shall taste its seperation, and do whatever you will, you will be rewarded accordingly. Imam Ghazali]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Live as long as you will, for verily you must die. Love whoever you wish, for one day you shall taste its seperation, and do whatever you will, you will be rewarded accordingly.</p>
<p style="text-align: right">Imam Ghazali</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beten ist Vertrauen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 May 2006 22:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man Allah während einer schwierigen Zeit des Verlusts bittet, das Beste für einen zu entscheiden, ist dies oft sehr schmerzhaft und schwer für den einzelnen. Warum? Kann man nicht zulassen, dass Allah, der über alles mächtig ist, etwas für einen entschiedet was einem zu diesem Zeitpunkt als schlecht erscheint? Beten ist Demut, man gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Allah während einer schwierigen Zeit des Verlusts bittet, das Beste für einen zu entscheiden, ist dies oft sehr schmerzhaft und schwer für den einzelnen. Warum? Kann man nicht zulassen, dass Allah, der über alles mächtig ist, etwas für einen entschiedet was einem zu diesem Zeitpunkt als schlecht erscheint? Beten ist Demut, man gibt die (Illusion der) Kontrolle über das eigene Schicksal ab. Wenn es einen Schöpfer gibt, dann ist der Mensch nur ein hilfloses Geschöpf und abhängig. Dies zu akzeptieren tut weh, weil wir in der Illusion leben zu wissen was wir wollen und was das Beste für uns ist. Und weil wir denken dies zu wissen und zu wollen, wäre das wichtigste auf der Welt&#8230;<a href="javascript:HaloScan('rw-unique-entry-id-6-page3');"><script type="text/javascript">postCount(\'rw-unique-entry-id-6-page3\');</script></a> <a href="javascript:HaloScanTB('rw-unique-entry-id-6=page3');"><script type="text/javascript">postCountTB(\'rw-unique-entry-id-6-page3\'); </script></a></p>
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