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	<title>Musafira &#187; arabische Poesie</title>
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		<title>Grammatik – ein Gedicht</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der arabischsprachigen Tradition ist es keine Besonderheit, Grammatik mit Hilfe sich reimender Verse zu erklären. Eines der bekanntesten Gedichte zur arabischen Grammatik ist das von Ibn Mālik aus dem 13. Jahrhundert. Sein grammatische Lehrgedicht ist unter dem Namen alfiyyat al-Malik bekannt und hier im Original nachzulesen. Es ist nicht ungewöhnlich, dieses Gedicht in voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der arabischsprachigen Tradition ist es keine Besonderheit, Grammatik mit Hilfe sich reimender Verse zu erklären. Eines der bekanntesten Gedichte zur arabischen Grammatik ist das von Ibn Mālik aus dem 13. Jahrhundert. Sein grammatische Lehrgedicht ist unter dem Namen alfiyyat al-Malik bekannt und <a href="http://ar.wikisource.org/wiki/%D8%A3%D9%84%D9%81%D9%8A%D8%A9_%D8%A7%D8%A8%D9%86_%D9%85%D8%A7%D9%84%D9%83">hier</a> im Original nachzulesen. Es ist nicht ungewöhnlich, dieses Gedicht in voller Länge auswendig zu lernen, wenn man z.B. auf einer Institution wie der al-Azhar sein Schulkarriere beginnt.<br />
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_1.jpg"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_1-300x207.jpg" alt="Arabischer Titel: ath-thulathuma&#039;ati wa khamsun bayt al-bahiyya li &#039;asem ibn &#039;atiyya fi al-qawa&#039;id al-almaniyya. (350 schöne Verse von Asem Ibn Atiyya über die Regeln des Deutschen)" title="grammatik_gedicht_1" width="300" height="207" class="size-medium wp-image-302" /></a><p class="wp-caption-text">Arabischer Titel: ath-thulathuma'ati wa khamsun bayt al-bahiyya li 'asem ibn 'atiyya fi al-qawa'id al-almaniyya. (350 schöne Verse von Asem Ibn Atiyya über die Regeln des Deutschen)</p></div>Ganz in dieser Tradition steht Assem Attia Ali, der ein kleines Heftchen mit dem Titel &#8220;Die deutsche Grammatik in Form von gereimter Dichtung&#8221; verfasst hat. Soweit ich weiß, ist der Verfasser Germanist an einer kairener Universität. Ich konnte ihn per Google leider nicht ausfindig machen, hätte ihn jedoch sehr gerne kontaktiert, um zu fragen ob ich das Heftchen hier zum Download zur Verfügung stellen könnte. Ich habe das Heftchen vor ein paar Jahren bekommen.</p>
<p>In seinem Vorwort gibt Herr Attia an, dass er das Heftchen für seine Studenten verfasst hat:</p>
<blockquote><p>Ich liebe die deutsche Sprache leidenschaftlich und bin in sie vernarrt, konnte aber aus Eifersucht nicht aufraffen (sic), dass meine Deutschlernenden Studenten sich über ihre Grammatik beklagen. Sie behaupten, dass die dt. Grammatik schwer zu verstehen sei. Das hat mich bewogen, darüber nachzudenken, wie ich eine Lösung für dieses Problem finden könnte.</p></blockquote>
<p><div id="attachment_304" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_11.jpg"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_11-300x211.jpg" alt="Beispielseite mit den Abschnitten zur Deklination alleinstehender Adjektive, zum Partizip I, II und dem Passiv." title="grammatik_gedicht_11" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-304" /></a><p class="wp-caption-text">Beispielseite mit den Abschnitten zur Deklination alleinstehender Adjektive, zum Partizip I, II und dem Passiv.</p></div>In 350 Versen geht der Autor dann verschiedene grammatische Phänomene – vom Verb, über Akkusativobjekt und Präpositionen bis zum Konjuntiv – in Versform durch. Ich habe ja selber mal unterrichtet und habe in einzelnen, mittlerweile veralteten Lehrwerken hier und da mal einen Merkspruch gefunden, aber noch nie ein langes Gedicht, welches sich mit der kompletten Grammatik beschäftigt. Ich finde die Idee schön und hatte schon lange vor, das hier mal bekannt zu machen.</p>
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		<title>Encyclopaedia Britannica für Blogger kostenlos zugänglich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 11:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Encyclopaedia Britannica hat sich dazu entschlossen, einen – zunächst auf ein Jahr beschränkten – kostenlosen Zugang an Blogger zu vergeben. Dies wohl im Kampf um Klickraten mit der Wikipedia und ums Überleben. Ich habe mich natürlich gefreut und mich gleich dort angemeldet. Ich nutze zwar auch oft die Wikipedia um mir einen Einstieg zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.britannica.com/bps/home">Encyclopaedia Britannica</a> hat sich dazu entschlossen, einen – zunächst auf ein Jahr beschränkten – kostenlosen Zugang an Blogger zu vergeben. Dies wohl im Kampf um Klickraten mit der Wikipedia und ums Überleben.</p>
<p>Ich habe mich natürlich gefreut und mich gleich dort angemeldet. Ich nutze zwar auch oft die Wikipedia um mir einen Einstieg zu manchen Themen zu verschaffen – gerade bei aktuellen Ereignissen ist die Wikipedia im Vergleich unschlagbar. Ich finde auch die Idee, dass Wissen kostenlos und (theoretisch) für jedermann zugänglich sein sollte überzeugend. Es ist jedoch Fakt, dass sich bei der Wikipedia auch viel unnötiger Klatsch und Tratsch, schlecht recherchierte Angaben und stark meinungsgefärbte Artikel finden lassen. Ein Zugang zu einer renommierten, wissenschaftlich überprüften online Enzyklopädie ist deshalb natürlich wunderbar.</p>
<p>Ich hab deshalb gestern gleich das <a href="http://britannicanet.com/?page_id=15">Online-Formular</a> ausgefüllt und bin dann auch heute morgen freigeschaltet worden. Das schöne ist, dass auch meine Leser in den Genuss meines Abos kommen können, denn jeder Link, der von meinem Blog auf einen Britannica Artikel verlinkt ist freigeschaltet. So wie dieser Artikel über die <a href="http://www.britannica.com/EBchecked/topic/395740/Al-Muallaqat">Mu&#8217;allaqat</a> (vorislamische arabische Gedichte).</p>
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		<title>Arabische Poesie</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 19:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab heute etwas ganz tolles gefunden. Und zwar kann man auf dieser Seite eine kleine Auswahl klassischer arabischer Poesie lesen und – das ist das Beste – anhören mit zeitgleicher Einblendung einer Übersetzung. Gedichte von Imru l-Qays (vorislamisch), al-Mutanabbi und Rabia al-Adawiyya sind unter anderem dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab heute etwas ganz tolles gefunden. Und zwar kann man auf <a href="http://www.princeton.edu/%7Earabic/poetry/" rel="self">dieser Seite</a> eine kleine Auswahl klassischer arabischer Poesie lesen und – das ist das Beste – anhören mit zeitgleicher Einblendung einer Übersetzung. Gedichte von Imru l-Qays (vorislamisch), al-Mutanabbi und Rabia al-Adawiyya sind unter anderem dabei.</p>
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