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	<title>Musafira &#187; Arabisch</title>
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		<title>Einführung in das Koranarabische anhand der Sure &#8220;al-Mulk&#8221; – Robert Breitinger</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen lernen Arabisch aus der Motivation heraus, islamische Quelltexte – und zwar vorrangig den Koran – lesen und verstehen zu können. Warum sich also mit den für Anfängerlehrwerke typischen Restaurant- und Arztdialogen herumquälen? Das ist oft extrem frustrierend weil das angestrebte Ziel weit entfernt scheint. Der Verlag für islamische Bildung und Erziehung (VIBE) stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2010/03/almulk.jpg" rel="attachment wp-att-794"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2010/03/almulk.jpg" alt="almulk" title="almulk" width="150" height="225" class="alignleft size-full wp-image-794" /></a> Viele Menschen lernen Arabisch aus der Motivation heraus, islamische Quelltexte – und zwar vorrangig den Koran – lesen und verstehen zu können. Warum sich also mit den für Anfängerlehrwerke typischen Restaurant- und Arztdialogen herumquälen? Das ist oft extrem frustrierend weil das angestrebte Ziel weit entfernt scheint. Der Verlag für islamische Bildung und Erziehung (VIBE) stellt für dieses Problem ein kleine aber feine Lösung parat: mit der <em><a href="http://www.vibe-online.de/index.php?id=almulk">Einführung in das Koranarabisch anhand der Sure 67 &#8220;Die Herrschaft&#8221;</a></em> können sogar Grammatikanfänger direkt mit dem Korantext arbeiten. Lediglich mit den arabischen Buchstaben sollte man bereits vertraut sein.</p>
<p>In zwölf Lektionen wird der Lerner in Grundlagen der arabischen Grammatik anhand von Beispielen aus der Sure <em>al-Mulk</em> eingeführt: Wortarten, Verbalstämme, Verneinung usw. Der Anhang ist äußerst hilfreich: hier findet sich die gesamte Grammatik des Buches noch einmal komprimiert und sehr übersichtlich gestaltet auf sieben Seiten wieder. Zum Vokabeltraining ist hier auch der komplette erlernte Wortschatz in Verben und Nomen unterteilt aufgelistet und außerdem sind zum Schluss alle grammatischen Fachausdrücke erklärt. Wirklich brauchbar wird das Buch auch für Anfänger durch die konsequente Umsetzung aller arabischen Passagen in wissenschaftliche Umschrift und Übersetzung und die farbliche Markierung der jeweils relevanten Abschnitte.  Kurz: das Buch ist in sich abgeschlossen und benötigt keine zusätzlichen Materialien. Ich würde mich sehr freuen, wenn der Verlag in Zukunft weiterführende Grammatikbücher produzieren würde.</p>
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		<title>Vokabellernen mit Karteikarten</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 14:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lerne Vokabeln seit einem Spanischkurs an der Uni mit Karteikarten. Ich finde dieses Methode bis jetzt die beste. Gestern habe ich den Internetdienst vokker.net entdeckt. Dort kann man mit virtuellen Karteikarten Vokabeln aus vielen verschiedenen Sprachen lernen (auch Arabisch ist vorhanden), selber Vokabellisten anfertigen, die Listen anderer Nutzer verwenden und bei Bedarf auch Karteikarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lerne Vokabeln seit einem Spanischkurs an der Uni mit Karteikarten. Ich finde dieses Methode bis jetzt die beste. Gestern habe ich den Internetdienst <a href="http://www.vokker.net/de">vokker.net</a> entdeckt. Dort kann man mit virtuellen Karteikarten Vokabeln aus vielen verschiedenen Sprachen lernen (auch Arabisch ist vorhanden), selber Vokabellisten anfertigen, die Listen anderer Nutzer verwenden und bei Bedarf auch Karteikarten ausdrucken.</p>
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		<title>Arabische Verben für Faule</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr bequem ist dieser automatische Verbkonjugator auf den ich grade über einen Mailverteiler aufmerksam wurde. Laut Aussage des Softwareautoren lassen sich fast alle regelmäßigen und einige seltene unregelmäßige Verben konjugieren. Genau das richtige für Leute die keine Lust aufs Auswendiglernen haben &#8211; was natürlich nicht heißt, dass sich dies durch das Programm ersetzen lassen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr bequem ist <a href="http://acon.baykal.be/index.php">dieser automatische Verbkonjugator</a> auf den ich grade über einen Mailverteiler aufmerksam wurde. Laut Aussage des Softwareautoren lassen sich fast alle regelmäßigen und einige seltene unregelmäßige Verben konjugieren. Genau das richtige für Leute die keine Lust aufs Auswendiglernen haben &#8211; was natürlich nicht heißt, dass sich dies durch das Programm ersetzen lassen könnte.</p>
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		<title>Arabisch lernen im Jemen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 13:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über meinen Uni Verteiler bekam ich grade eine Infomail einer Sprachschule in Sana&#8217;a, Jemen. Die Schule nennt sich &#8220;Saba Institute&#8221;. Ich habe kurz die Seite des Instituts überflogen und Ausbildung der Lehrer, Unterrichtsangebot, Preise und Unterkunft machen einen sehr soliden Eindruck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über meinen Uni Verteiler bekam ich grade eine Infomail einer Sprachschule in Sana&#8217;a, Jemen. Die Schule nennt sich &#8220;Saba Institute&#8221;. Ich habe kurz <a href="http://www.saba-institute.com/">die Seite des Instituts</a> überflogen und Ausbildung der Lehrer, Unterrichtsangebot, Preise und Unterkunft machen einen sehr soliden Eindruck.</p>
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		<title>Grammatik – ein Gedicht</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der arabischsprachigen Tradition ist es keine Besonderheit, Grammatik mit Hilfe sich reimender Verse zu erklären. Eines der bekanntesten Gedichte zur arabischen Grammatik ist das von Ibn Mālik aus dem 13. Jahrhundert. Sein grammatische Lehrgedicht ist unter dem Namen alfiyyat al-Malik bekannt und hier im Original nachzulesen. Es ist nicht ungewöhnlich, dieses Gedicht in voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der arabischsprachigen Tradition ist es keine Besonderheit, Grammatik mit Hilfe sich reimender Verse zu erklären. Eines der bekanntesten Gedichte zur arabischen Grammatik ist das von Ibn Mālik aus dem 13. Jahrhundert. Sein grammatische Lehrgedicht ist unter dem Namen alfiyyat al-Malik bekannt und <a href="http://ar.wikisource.org/wiki/%D8%A3%D9%84%D9%81%D9%8A%D8%A9_%D8%A7%D8%A8%D9%86_%D9%85%D8%A7%D9%84%D9%83">hier</a> im Original nachzulesen. Es ist nicht ungewöhnlich, dieses Gedicht in voller Länge auswendig zu lernen, wenn man z.B. auf einer Institution wie der al-Azhar sein Schulkarriere beginnt.<br />
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_1.jpg"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_1-300x207.jpg" alt="Arabischer Titel: ath-thulathuma&#039;ati wa khamsun bayt al-bahiyya li &#039;asem ibn &#039;atiyya fi al-qawa&#039;id al-almaniyya. (350 schöne Verse von Asem Ibn Atiyya über die Regeln des Deutschen)" title="grammatik_gedicht_1" width="300" height="207" class="size-medium wp-image-302" /></a><p class="wp-caption-text">Arabischer Titel: ath-thulathuma'ati wa khamsun bayt al-bahiyya li 'asem ibn 'atiyya fi al-qawa'id al-almaniyya. (350 schöne Verse von Asem Ibn Atiyya über die Regeln des Deutschen)</p></div>Ganz in dieser Tradition steht Assem Attia Ali, der ein kleines Heftchen mit dem Titel &#8220;Die deutsche Grammatik in Form von gereimter Dichtung&#8221; verfasst hat. Soweit ich weiß, ist der Verfasser Germanist an einer kairener Universität. Ich konnte ihn per Google leider nicht ausfindig machen, hätte ihn jedoch sehr gerne kontaktiert, um zu fragen ob ich das Heftchen hier zum Download zur Verfügung stellen könnte. Ich habe das Heftchen vor ein paar Jahren bekommen.</p>
<p>In seinem Vorwort gibt Herr Attia an, dass er das Heftchen für seine Studenten verfasst hat:</p>
<blockquote><p>Ich liebe die deutsche Sprache leidenschaftlich und bin in sie vernarrt, konnte aber aus Eifersucht nicht aufraffen (sic), dass meine Deutschlernenden Studenten sich über ihre Grammatik beklagen. Sie behaupten, dass die dt. Grammatik schwer zu verstehen sei. Das hat mich bewogen, darüber nachzudenken, wie ich eine Lösung für dieses Problem finden könnte.</p></blockquote>
<p><div id="attachment_304" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_11.jpg"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/grammatik_gedicht_11-300x211.jpg" alt="Beispielseite mit den Abschnitten zur Deklination alleinstehender Adjektive, zum Partizip I, II und dem Passiv." title="grammatik_gedicht_11" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-304" /></a><p class="wp-caption-text">Beispielseite mit den Abschnitten zur Deklination alleinstehender Adjektive, zum Partizip I, II und dem Passiv.</p></div>In 350 Versen geht der Autor dann verschiedene grammatische Phänomene – vom Verb, über Akkusativobjekt und Präpositionen bis zum Konjuntiv – in Versform durch. Ich habe ja selber mal unterrichtet und habe in einzelnen, mittlerweile veralteten Lehrwerken hier und da mal einen Merkspruch gefunden, aber noch nie ein langes Gedicht, welches sich mit der kompletten Grammatik beschäftigt. Ich finde die Idee schön und hatte schon lange vor, das hier mal bekannt zu machen.</p>
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		<title>Arabische Umschrift – stressfrei?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 22:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Links in der Rubrik Islamwissenschaft habe ich seit längerem nicht überarbeitet. Die Rubrik entstand zu der Zeit, als ich meine Magisterarbeit geschrieben habe und auf der Suche nach dem richtigen Texteditor war. Das Problem bei islamwissenschaftlichem Schreiben ist die möglichst problemlose und gleichzeitig parallele Integration sowohl der lateinischen und arabischen Schrift als auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_289" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/umschrift_bsp.jpg"><img src="http://www.musafira.de/wp-content/uploads/2008/08/umschrift_bsp-299x253.jpg" alt="Beispiel für arabische Umschrift in einem Literaturverzeichnis. (In einem recht eigenwilligen Stil :-) )" title="umschrift_bsp" width="299" height="253" class="size-medium wp-image-289" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel für arabische Umschrift in einem Literaturverzeichnis. (In einem recht eigenwilligen Stil <img src='http://www.musafira.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p></div>Die Links in der Rubrik <a href="http://www.musafira.de/islamwissenschaft/links/">Islamwissenschaft</a> habe ich seit längerem nicht überarbeitet. Die Rubrik entstand zu der Zeit, als ich meine Magisterarbeit geschrieben habe und auf der Suche nach dem richtigen Texteditor war. Das Problem bei islamwissenschaftlichem Schreiben ist die möglichst problemlose und gleichzeitig parallele Integration sowohl der lateinischen und arabischen Schrift als auch der Umschrift für die arabische Sprache. Ich hatte mich anfangs auf die Suche nach einer Alternative zu Word/NeoOffice gemacht, da diese Programme aus unterschiedlichen Gründen für Ärger beim Schreiben sorgen:</p>
<ul>
<li>Word kann auf dem Mac die arabische Schrift nicht darstellen.</li>
<li>Ich kann dort kein Tastaturlayout aktivieren, das mit Unicode Schriften arbeitet.</li>
<li>Mir gefällt schon seit längerem das Schriftbild und der Schriftsatz nicht.</li>
<li>Bei NeoOffice kam hinzu, dass es bei mir ab 20 Seiten so extrem langsam wurde, dass ich irgendwann entnervt aufgab.</li>
</ul>
<p>Da ich aber damals schon mitten im Schreiben war, war eine Umstellung für mich eher schwierig. Ich hatte zwar einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX">LaTeX</a>-Kurs im Rechenzentrum meiner Uni besucht, kam aber durch den Zeitdruck nicht zur Umsetzung. Das hab ich mir aber nun für die Dissertation vorgenommen…</p>
<p>Ich stecke zwar noch in den Anfängen für die Arbeit an meiner Promotion, recherchiere allerdings schon fleißig. Ich stehe also wieder vor der lästigen Umschrift. Meine Doktormutter hat mir heute einen Hinweis gegeben, der mir das Schreiben wohl vereinfachen wird. Auf der Seite des orientalischen Seminars der Universität gibt es eine Reihe an Hilfen für das <a href="http://www.ori.uzh.ch/services/transcription/unicode.html">Benutzen der Umschrift</a>. Ich kann jetzt mithilfe eines Transkriptionslayouts für die Tastatur Unicodeschriften (Gentium ist eine besonders schöne) benutzen. Das funktioniert zwar immer noch nicht in Word (und seinen Verwandten), allerdings in dem zu Mac OSX gehörendem Texteditor TextEdit.</p>
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		<title>Fatwa zum Thema Frauen als Staatschefs und Richter</title>
		<link>http://www.musafira.de/2007/06/07/fatwa-zum-thema-frauen-als-staatschefs-und-richter-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 12:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aufmerksame Leserin hatte mich darauf hingewiesen, dass der Link zum Thema Frauen als Staatschefs und Richter nicht mehr funktioniert. Deswegen stelle ich hier die Version zur Verfügung, die ich mir damals als pdf-Datei gespeichert hatte. Update: Link geht mittlerweile wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aufmerksame Leserin hatte mich darauf hingewiesen, dass der <a href="http://www.dar-alifta.com/ViewFatwa.aspx?ID=5132">Link</a> zum Thema Frauen als Staatschefs und Richter nicht mehr funktioniert. Deswegen stelle ich <a href="/wp-content/uploads/2007/11/fatwa_richter.pdf" title="fatwa_richter.pdf">hier</a> die Version zur Verfügung, die ich mir damals als pdf-Datei gespeichert hatte.</p>
<p>Update: Link geht mittlerweile wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Übersetzung der Reisen des Ibn Battuta</title>
		<link>http://www.musafira.de/2007/06/04/neue-ubersetzung-der-reisen-des-ibn-battuta/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meiner Liste deutscher Übersetzungen arabischer Klassiker habe ich heute einen Neuzugang zugefügt. Die Reisen des Ibn Battuta liegen in völliger Neuübersetzung vor. Übersetzt wurden sie von Horst Grün. Hier ein Auszug aus dem Verlagstext: Auf 120.000 Kilometer hat man die gesamte Reisestrecke geschätzt, die Ibn Battuta im 14. Jahrhundert zu Pferd und Kamel, zu Schiff, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner <a href="http://www.musafira.de/Kairo/Kairo_Links/Kairo_Links.html" rel="self" title="Arabische Klassiker">Liste deutscher Übersetzungen arabischer Klassiker</a> habe ich heute einen Neuzugang zugefügt. Die Reisen des Ibn Battuta liegen in völliger <a href="http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&amp;ISBN=978-3-86520-229-1&amp;pubhouse=Allitera" target="_blank" rel="external">Neuübersetzung</a> vor. Übersetzt wurden sie von Horst Grün. Hier ein Auszug aus dem Verlagstext:</p>
<blockquote><p>Auf 120.000 Kilometer hat man die gesamte Reisestrecke geschätzt, die Ibn Battuta im 14. Jahrhundert zu Pferd und Kamel, zu Schiff, im Ochsenwagen und in der Sänfte zurücklegte. Siebenundzwanzig Jahre lang reiste der Marokkaner bis an die Grenzen der damals bekannten Welt. Er lernte Heilige und Wandermönche, Könige, Sultane und Despoten in den entlegensten Teilen der muslimischen Reiche kennen, während er die heiligen Stätten des Islam besuchte: Bagdad, Mekka, Kairo und Damaskus, aber auch Indien, die Malediven und China sind seine Stationen. Nach einem kurzen Besuch Spaniens und einer zweijährigen Reise nach Mali und Niger legte der rastlos Reisende den Wanderstab endgültig zur Seite. Der Bericht, den er nach seiner Rückkehr diktierte, trug ihm nicht nur in der arabischen Welt den Beinamen des größten Reisenden des Islam ein.</p></blockquote>
<p>Update: Hier <a href="http://www.buecher.de/shop/Welt-Arktis--Antarktis/Die-Reisen-des-Ibn-Battuta/IbnBattuta/products_products/content/selection/faz/prod_id/22519858/node/17721/lfa/overview/wea/1100001/#product_slot_4" rel="self">gibt</a> einen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen über die Entstehung dieser neuen Übersetzung.</p>
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		<title>Arabische Poesie</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 19:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab heute etwas ganz tolles gefunden. Und zwar kann man auf dieser Seite eine kleine Auswahl klassischer arabischer Poesie lesen und – das ist das Beste – anhören mit zeitgleicher Einblendung einer Übersetzung. Gedichte von Imru l-Qays (vorislamisch), al-Mutanabbi und Rabia al-Adawiyya sind unter anderem dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab heute etwas ganz tolles gefunden. Und zwar kann man auf <a href="http://www.princeton.edu/%7Earabic/poetry/" rel="self">dieser Seite</a> eine kleine Auswahl klassischer arabischer Poesie lesen und – das ist das Beste – anhören mit zeitgleicher Einblendung einer Übersetzung. Gedichte von Imru l-Qays (vorislamisch), al-Mutanabbi und Rabia al-Adawiyya sind unter anderem dabei.</p>
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