Das Unbehagen in der Islamwissenschaft – Abbas Poya, Maurus Reinkowski
Ich hatte ganz vergessen, auf diese Rezension aufmerksam zu machen. Leider ist sie nur per Abo einsehbar:
Das Selbstverständnis der Islamwissenschaft im Westen ist, nicht nur seit Veröffentlichung der mittlerweile zum Klassiker gewordenen Abrechnung „Orientalism“ von Edward Said Ende der 70er, Thema von Veröffentlichungen und Konferenzen gewesen. Dies ist auch im deutschsprachigen Bereich der Fall. Den jüngsten Versuch einer Identitätssuche stellt die Aufsatzsammlung „Das Unbehagen in der Islamwissenschaft – Ein klassisches Fach im Scheinwerferlicht der Politik und Medien“, herausgegeben von Abbas Poya und Markus Reinkowski, dar.
Kurz verlinkt: Islamwissenschaft im Umbruch
Auf derstandard.at gibt es eine interessante dreifach-Rezension zu aktuellen Debatten innerhalb der Islamwissenschaft mit deutschem Schwerpunkt. Rezensiert werden die folgenden Bücher:
- Abbas Poya, Maurus Reinkowski (Hg.), “Das Unbehagen in der Islamwissenschaft. Ein klassisches Fach im Scheinwerferlicht der Politik und der Medien”. € 31,70 / 334 Seiten. Transcript, Bielefeld 2008.
- Rüdiger Lohlker, “Islam. Eine Ideengeschichte”. € 19,50 / 282 Seiten. Facultas, Wien 2008.
- Iman Attia (Hg.), “Orient- und IslamBilder”. € 20,40 / 307 Seiten. Unrast, Münster 2007.
