Flitterwochen durch Polizeieinsatz unterbrochen
Eigentlich wollte ich schon länger wieder mal einen Blogeintrag schreiben, vor allen Dingen weil sich bei mir viel getan hat, über das ich berichten wollte. Das wichtigste: Omar und Ich haben vor ein paar Wochen geheiratet, alhamdulillah. Zur Erholung vom ganzen Heiratsstress mit den verschiedensten Feiern in Osnabrück und Hannover wollten wir eine Woche in einem Ferienhaus in der Lüneburger Heide verbringen. Den Urlaub mussten wir dann leider vorzeitig abbrechen, weil uns etwas unglaubliches passiert ist. Aber der Reihe nach …
Am 25.10.2007 waren wir bereits seit 5 Tagen in den Flitterwochen in einem kleinen Dorf bei Walsrode in der Lüneburger Heide. Wir hatten dort ein kleines zweistöckiges Ferienhaus in der Nähe eines Waldgebietes gemietet in direkter Nachbarschaft zu anderen bewohnten Grundstücken.
Am Donnerstagabend hatten wir grade eine Partie Scrabble beendet, die ich leider verloren habe. Ich bin eine ganz schlechte Verliererin und legte mich aufs Sofa. Omar ging ins Bad, als es heftig an der Haustür klopfte. Ich schrak auf, konnte mich aber vor Herzklopfen nicht rühren. Dann klopfte es ein zweites Mal heftig. Omar eilte schon aus dem Badezimmer und rief mir zu, dass er an die Tür gehen würde. Ich versuchte mir noch schnell mein Gebetskleid überzuziehen, da ich in dem Moment natürlich kein Kopftuch trug.
Omar rief unterdessen “Einen Augenblick, bitte” in Richtung Tür und schaute durch den Vorhang der vor der Glastür hing. “Polizei, bitte aufmachen” rief es von draußen. Omar schloss die Tür auf und öffnete die Tür, als die Polizei auch schon in das Haus stürmte. Omar hielt einen Arm vor die Tür mit der Bitte “Einen Augenblick, meine Frau zieht sich grade an”. Ein großer Polizist in schusssicherer Kleidung drückte seinen Arm weg und ein älterer grauhaariger Herr (der befehlsführende Beamte) hielt Omar seine Dienstmarke vor das Gesicht. Der große und zwei andere Beamte preschten in der Zeit voran in das Haus. Der ältere Herr kam mit Omar in den Wohnraum. In der Zeit hatte ich es noch geschafft, mich anzuziehen und ging auf den Beamten zu und streckte ihm meine Hand zur Begrüßung entgegen, was aber nicht erwidert wurde. Omar und ich mussten uns dann hinsetzen aufs Sofa, während das Haus durchsucht wurde. Mindestens zwei Beamte gingen nach oben in die Schlafzimmer und kamen nach einer halben Minute wieder nach unten. Ein Beamter schaute sich die Walsroder Tageszeitung an, die auf einem Tisch lag. Wir hatten sie am selben Tag in einem nahegelegenen Dorf gekauft. Wir können uns beide nicht erinnern, dass das Badezimmer durchsucht wurde.
Der ältere Beamte der Kriminalpolizei in Soltau setzt sich nun auf das Sofa gegenüber von uns und erklärte uns, jemand hätte am selben Tag folgende Indizien gemeldet: Am Sonnabend sei ein orientalisch aussehendes Pärchen “im Dunkeln” ohne Auto in Dorf angekommen. Das war alles. Beide Beamte, die mit uns sprachen machten einen netten und anständigen Eindruck auf uns. Dennoch war ich aufgrund der Verletzung unserer Privatsphäre tief erschüttert.
Uns wurden nun Fragen gestellt:
Warum wir Flitterwochen in Hamwiede machen? Ohne Auto? Warum kamen wir im Dunkeln an? Wir antworten, dass wir das haus über das Internet unter www.heideurlaub.de gefunden haben, die Besitzer zu den ersten gehörten, die sich bei uns gemeldet hatten, der Preis unserem kleinen Budget entgegenkam, wir uns noch kein Auto leisten können und dass wir erst so spät ankommen konnten, weil unsere Hochzeitsfeier erst gegen 19 Uhr am Samstag beendet war.
Der Beamte verlangte unsere Personalausweise und fragte telefonisch irgendwo nach, ob gegen einen von uns etwas vorläge. Währenddessen stellte Omar ein paar Fragen an den großen kräftigen Herrn in der schusssicheren Weste. Er sagte uns, dass sie mit acht Beamten (die eigens zu diesem Einsatz aus den Betten geholt wurden) angerückt sind. Vier umstellten das Haus, während vier weitere in das Haus eindrangen. Die Beamtin stand während der ganzen Zeit des Gesprächs still im Hintergrund. Der ältere Herr hatte etwas Probleme, die Nummern auf dem Personalausweis zu lesen, da er seine Brille nicht dabei hatte, er bat den großen Beamten sie ihm vorzulesen. Dann gab er diese dann an die andere Person am Ende der Leitung weiter und merkte dabei noch anerkennend an, dass Omar fließend und akzentfrei deutsch spricht, also schon als junger Mann nach Deutschland gekommen sein müsse. Er fragte auch noch nach seinem Herkunftsland und seinem Beruf. Omar wusste nicht was die Frage soll, da er ja Deutscher ist.
Während wir auf die Rückmeldung zu unseren Daten warten, redeten wir mit dem verantwortlichen Beamten. Ich fing an zu weinen, weil ich diese ganze Aktion nicht fassen konnte und geschockt war. Ich fragte ihn was diese Aktion denn jetzt sollte? Er sagte, dass dies mit einer ganz normalen Kontrolle – wie etwa der Alkoholkontrolle bei Autofahrern – zu vergleichen sei. Wir konnten nicht fassen, dass es einen solch großen aufwändigen Polizeieinsatz aufgrund dieser lächerlichen “Indizien” gab. Das Telefon klingelte und es schien nichts Nennenswertes über uns zu geben, was wir dem Kommentar “Leider haben wir tatsächlich ein Paar in ihren Flitterwochen gestört” entnahmen. Ich fragte den Beamten in was für einem Land wir eigentlich leben und er antwortete “In einem sicheren”. Zum Schluss wurde uns dann auch die Hand gereicht.
Ganz ehrlich, Sicherheit ist das letzte, was uns durch diese Aktion vermittelt wurde …
75 Kommentare auf “Flitterwochen durch Polizeieinsatz unterbrochen”
Kommentieren:

28. Oktober 2007, 9:53 Uhr
… Kann ich mir vorstellen.
Ich sollte mir abgewöhnen, mir bei schlechtem Wetter draußen ein Tuch umzubinden. Nicht, daß hier nachts auch der Einsatztrupp vor der Tür steht…
Kopftuch + Hakennase = berechtigter Verdachtsmoment.
Bin irgendwie ziemlich fassungslos. Die Frage, in was für einem Land wir hier leben, stellt sich in der Tat.
Allerdings würde ich die Frage anders beantworten als der Beamte…
28. Oktober 2007, 9:54 Uhr
P.S.: Nichtsdestotrotz herzlichen Glückwunsch nachträglich zur Hochzeit.
28. Oktober 2007, 12:01 Uhr
Danke für die Glückwünsche
Die Beamten haben mein Kopftuch nicht explizit erwähnt, wohl aber die schwarzen Haare von Omar… Das muss man sich mal vorstellen, dass das ausreicht um mit acht Mann in ein Haus einzubrechen.
28. Oktober 2007, 14:17 Uhr
Ja, ist es Euch denn kein Trost, dass sich durch solche Aktionen wenigstens alle islamophoben Leute sicher fühlen können? [/Ironie off]
Nee, das darf nicht wahr sein. Nichtsdestotrotz alles Gute zur Hochzeit.
28. Oktober 2007, 14:32 Uhr
eine wirklich traurige angelegenheit, schwester… ich kann deine ängste in dem moment gut nachvollziehen. manchmal ist es echt nicht einfach, “nur zu leben”. wie kann bloß unser dasein, unsere muslimische anwesenheit solche ausmaßen in einem nichtmuslimischen land hervorrufen??
ma salama!
28. Oktober 2007, 14:50 Uhr
Liebe Kathrin,
zunächst ein wenig verspätet herzliche Glückwünsche zur Hochzeit!
Davon hätte ich ja gern unter anderen erfreulichen Umständen erfahren.
Nüchtern wie ich bin, kommen mir die Fragen: Teilt Ihr dieses unglaubliche Vorkommnis dem für Fremdenverkehr Zuständigen dieses Ortes mit und fragt Ihr, wie sie den angerichteten seelischen Schaden wenigstens materiell wiedergut machen wollen? Können Euch ja was schenken, die Miete z.B. Habt Ihr den Vorfall der Lokalzeitung mit der Bitte um Veröffentlichung mitgeteilt?Ist die Lüneburger Heide nun eine no-go-area für “orientalisch” aussehende Menschen?
Herzliche Grüße
Ursula Sezgin
28. Oktober 2007, 15:27 Uhr
Salam aleikum und Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit!
Diese Geschichte ist echt unfassbar. Reicht denn schon jeder blöde Anruf eines überkandidelten Denunzianten, um einen solchen Einsatz auszulösen? Die hätten ja wenn überhaupt, auch mal zu normaler Zeit freundlich anklopfen können.
Sicher fühle ich mich auch nicht bei dem Gedanken, dass einem nervösen Polizisten dann auch mal die Hand am Gewehr ausrutschen könnte.
Übrigens erinnert mich das sehr an das Verhalten der Heidepolizisten im “Deutschen Herbst” vor 30 Jahren, damals haben wir ähnliche Reaktionen aus anderem Anlass erlebt.
Wassalam, Meryem
28. Oktober 2007, 20:56 Uhr
Salamun aleykum u alles gute zur Hochzeit liebe Kathrin,
bis vor ein paar Jahren hätte ich mir so etwas in Deutschland nicht vorstellen können…
Mittlerweile kann ich mir sogar sehr gut vorstellen, dass solche Vorfälle in Deutschland vorkommen können.
Es gibt wie überall auch in Deutschland gute und schlechte.Ich sag nur eins weich niemals von dem Rechten und zwar vom Islam ab, egal was passiert;)
Wir Muslime möchten mit ALLEN in Frieden Leben, das sollte doch nicht so schwer zu verstehen sein!!
Liebe Grüße
28. Oktober 2007, 20:58 Uhr
Hallo Kathrin, ich bin wirklich schockiert und angewidert. Ich schäme mich für die Gesellschaft in der wir leben, die stur nach Feindbildern und Menschenhass lechzt und unfähig ist auch nur ein Stückchen über das eigene menschenverachtende Tun nachzudenken.
Ich hoffe ihr habt euch einigermaßen erholen können. Ich kann nachfühlen wie erschüttert du bist, es ist ja auch schlicht unfassbar.
Trotzdem wünsche ich alles Gute zur Hochzeit, und für deinen Mann und dich alles Glück der Welt.
Liebe Grüße,
Lotta
29. Oktober 2007, 2:32 Uhr
Liebe Kathrin, lieber Omar,
alles Gute zur Heirat und ich wünsche Euch, dass Ihr in Eurer Ehe immer auf ein derart gutes Zusammenspiel miteinander bauen könnt!
Wir kennen uns nicht persönlich, ich bin auch nicht Muslima, aber Eure Geschichte versetzt mich durchaus in Aufruhr und alle Hinweise auf möglichst wirksame Publikationen in der Presse fände ich begrüßenswert!
Andererseits ist mir folgendes noch viel wichtiger: Ihr müßt Euch wieder rehabilitieren lassen! Die Polizei hat Eure Identitäten geprüft, indem Sie Eure Personalausweisnummern an die Dienststelle übermittelt hat. Ich würde da sichergehen wollen, dass Ihr jetzt nicht in irgendeinem Verzeichnis gelistet seid, wo – falls Euch nochmal etwas ähnliches widerfahren sollte – ein “Eintrag” über Euch vorliegt. Kann sein ich spintisiere, ich weiß es leider nicht mit Bestimmtheit und die Internetrecherche, die ich in der letzten Stunde zu dem Thema gemacht habe, macht mich auch nicht so viel klüger, weil alle Infos darüber für Leute sind, die tatsächlich grundvoll eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen (z.B. Raubkopierer).
Hatten diese Beamten eigentlich einen staatsanwältlichen Durchsuchungsbefehl, auf dem zu lesen war, wonach sie suchten und wessen Ihr verdächtigt werdet?
Habt Ihr Euch bei einer Rechtsberatung oder einem Anwalt mal bezüglich dieser Sache beraten lassen?
Sicher, Ihr wurdet da zu Opfern eines Justizirrtums – aber man darf sich doch nicht so zum Opfer machen lassen und es dann auch noch bleiben!
Dass diese hysterische Angst vor Muslimen in unsere Heimat eingezogen ist, ist schon traurig und alarmierend genug. Dumme Menschen findet man in allen Kulturen, auch in unserer. Aber der Etablierung eines dermaßen stereotypisierten Täterschemas unter Sicherheitskräften (hier: “Muslime = Terroristen”) muss man unbedingt wirksam entgegentreten! Und da ist es, mit Verlaub, nicht damit gedient, dass Euch die Ferienmiete erlassen wird.
Mal ganz abgesehen davon hätte Euer Vermieter ein Recht gehabt, der Durchsuchung seines (!) Hauses beizuwohnen. Der ist also auch ein “Geschädigter”. Fühlt der oder diejenige sich mit Euch irgendwie solidarisch?
Fällt sonst noch jemandem etwas ein, was ich jetzt übersehen habe, wo Gegenwehr nötig wäre?!??
Aber erstmal Glückwunsch und Dank dafür, dass ich über den Vorfall auf Euren beiden Websites lesen kann!
Ich wünschte, wir könnten diese Anti-Muslime-Hysterie in unseren sonst so aufgeklärten Gesellschaften irgendwie deutlich abmildern oder sogar wieder ganz ausräumen! Aber ich habe den Schlüssel dazu auch noch nicht gefunden…
Haltet die Ohren steif!
…PETRA
29. Oktober 2007, 10:38 Uhr
Auch von mir Glückwünsche!
Früher waren die Leute vielleicht nicht unbedingt offen für andere Kulturen, aber man hat zu mindest nicht gleich die Polizei gerufen. Durch diese ganze Panikmache, die derzeit erfolgt, sind gerade Ältere, die eh nichts zu tun haben, damit beschäfftigt zu Beobachten. Und irgendwann hofft man dann einfach, dass was passiert…
Das sind dann auch diejenigen, die wenn neben ihnen ein verbrechen passiert, wie zum Beispiel Mann schlägt Frau, wegscheuen und tuen als sei nichts! Irgendwas läuft in deutschland falsch!
29. Oktober 2007, 11:53 Uhr
Assalamu alikum,
Bei solchen Geschichten weiss man nicht ob man weinen oder lachen soll.
Aber ihr dürft euch nicht wundern – schliesslich seid ihr ja angepasst und gebildet sowie tolerant und damit erst recht verdächtig.
Jeden Moment könntet ihr euch in die Luft sprengen. Besonders kleine Orte in der Heide eignen sich für Terroranschläge.
Oder habt ihr vielleicht “Osama” beim Scrabble gelegt ?
nunja, dennoch Hochzeitsgrüsse und viel Glück…
Muhammad Marc
29. Oktober 2007, 12:34 Uhr
As salamu alaykum,
herzlichen Glueckwunsch. Furchtbare Geschichte. Aber wie ist das mit Oeffentlichkeit gegen Gewalt, das ist eine Organisation in Koeln, die sich mit solchen Dingen auskennen und dagegen angehen. Ich weiss nicht ob es diese Organisation noch gibt. Aber Du kannst mal im BFMF in Koeln fragen.
Alles Gute trotzdem und moege Allah swt Eure Ehe segnen.
ma’salam
Leïla
29. Oktober 2007, 12:46 Uhr
“In einem sicheren.”
Das Schlimmste ist: Das glauben die wirklich.
29. Oktober 2007, 13:35 Uhr
ich bin erschüttert. mir fehlen die wort um diese unverschämtheit auszudrücken…
ich wünsche euch viel segen für eure ehe.
auf solche sicherheit können wir alle… ne runde schmeissen glaube ich.
die polizei hat wohl kapazitätenüberschuss in dem dörfchen gehabt.
ich kann einfach nur mit dem kopfschütteln!
29. Oktober 2007, 13:44 Uhr
omg… es ist immer wieder schockierend, was täglich passiert…
fällt einem eigentlich auch nichts ein, was man dazu schreiben könnte.
29. Oktober 2007, 14:48 Uhr
As-Salamu aleykum wa Rahmetullah,
liebe Kathrin, lieber Omar,
was euch da passiert ist, tut mir schrecklich leid, aber trotzdem möchte ich euch zu eurer Ehe euch alles Gute und viel Glück wünschen. Auch wenn diese schreckliche Situation euch sehr getroffen und erschrocken hat, finde ich, solltet ihr dies als dei erste Schwierigkeit/Prüfung (die man im ganzen Leben ähnlich oder anders noch sehr oft zu meistern hat) sehen, die ihr als Ehepaar überstanden habt. Es sollte euch noch mehr zusammenschweißen, inscha’Allah.
Ich finde ihr solltet einen Antwalt (wenn ihr muslimische Anwälte sucht, auch da gibt es welche, bspw. als mir bekannte Anwälte: Yahya Heising – Tel. 0228/2425268 – in Bonn oder Michael Murat Sertsöz in Köln, als Hilfe vielleicht auch: http://www.muslim-lawyers.de) konsultieren und alle möglichen Menschenrechtsorganisation (national, international) sowie die Menschenrechtsbeauftragten von Kreis, Land und Bund anschreiben. Euch mit Diskriminierungsbeauftragten in Verbindung setzen.
Ich würde sogar vorschlagen, auch dem Bundespräsidenten ein Brief zu schreiben, denn schließlich ist er auch unser Bundespräsident.
Möge Allah (swt) euch von dem schrecklichen Erlebnissen erholen lassen und alle Unschuldigen (Muslim od. Nicht-Muslim) vor derartigen Verleumdungen und falschen Beschuldigungen bewahren.
Möge Er (swt) eure Ehe segnen, Euren Bund stärken und Euch vor jedem Übel beschützen, denn Er ist wahrlich “el-Hafiz”.
Gruß und Dua
Nuri
PS: ich bin gerne bereit, euch dabei zu helfen, die notwendigen Kontakte heraus zu finden.
29. Oktober 2007, 19:26 Uhr
Und fürs nächste mal: nicht reinlassen.
Polizisten dürfen nicht alles, auch wenn sie einem das weißmachen wollen. Dazu gehört auch das eindringen in die Wohung. Das benötigt definitiv einen Durchsuchungsbefehl, der bei begründetem Verdacht von einem Richter gegeben werden muss.
29. Oktober 2007, 20:20 Uhr
Unglaublich :O
Ich frage mich wie oft die das machen in Deutschland. Wenn man sich diese “Indizien” anschaut, dann haben die ja gar keine Zeit mehr zum Schlafen^^
29. Oktober 2007, 22:15 Uhr
Zum ersten Mal in meinem vierzigjährigen Leben schäme ich deutscher zu sein.
29. Oktober 2007, 23:01 Uhr
doch darf sie, wenn “gefahr im verzug” ist…
http://einstellung.so36.net/files/hausdurchsuchung.pdf
ein anderes beispiel, traf ein dozenten an der uni…
http://annalist.noblogs.org/
und um dem ganzen “sicherheitswahn” etwas entgegen zu setzen haben siche in par tapfere zusammengeschlossen und brauchen auch eure unterstützung, für uns alle…
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/151/1/lang,de/
um der ganzen willkür und rechtsmissachtung einhalt zu gebieten, sollte man stehts (wenn man die kraft dazu findet) auf schadensersatz klagen
http://www.grundrechte-report.de/
hilfe könntet ihr eventuell von einem EA bekommen, zumindest können die euch sicher sagen wer euch weiterhilft, da die sich hauptsächlich um demo festgenommene kümmern.
http://ermittlungsausschuss.antifa.net/sphp/index.php
euch alles gute um das erlebte zu verarbeiten
29. Oktober 2007, 23:02 Uhr
1. Und fürs nächste mal: nicht reinlassen.
Polizisten dürfen nicht alles, auch wenn sie einem das weißmachen wollen.
sorry, das ist falsch. bei gefahr im verzug hätten sie dennoch rein gedurft. du schaust zu viel TV.
generell: es ist krass was euch geschehen ist.
doch hier wurde eine gute frage gestellt:
“wie kann bloß unser dasein, unsere muslimische anwesenheit solche ausmaßen in einem nichtmuslimischen land hervorrufen??”
diese frage scheinen sich die muslimischen mitbürger nicht wirklich ernsthaft zu stellen. wieso? das einzige was ihr dazu zu sagen habt, wenn die “deutsche gesellschaft” sich, unbeholfen und nicht ziel gerichtet, versucht sich zu verteidigen. kommt aus dem muslimischen lager in foren immer nur:
“allah hier allah da”, “anti islam hysterie hier und da” “islamophoboie” “Wassalam und islam bedeutet nur frieden”.
ihr bedenkt eins nicht. wenn dann irgendeiner unbedeutenden zeitung in europa schlecht gezeichnete karikaturen einees propheten auftauchen, sieht man im TV den islamischen mob, der gleich deswegen den gesamten westen auslöschen will.
wo bleibt denn da eure empörung liebe muslime? wir deutschen sollen uns dafür schämen, dass wir uns dagegen verteidigen zu versuchen? ha. euch ist das doch egal. oder? wer von euch demonstriert und schreibt was gegen die gewalt die im namen des islam passiert? wer? finger hoch!
29. Oktober 2007, 23:05 Uhr
Ich wünsche Euch alles Gute, und hoffe, dass Ihr die Kraft dazu habt, gegen diese Leute vorzugehen (auch wenn`s nur eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist).
Ich bin wirklich kein Freund irgendeiner Religion, auch nicht Eurer, aber sowas geht einfach nicht.
Ich hoffe Ihr könnt Eure Flitterwochen noch nachholen, ohne dass Ihr von unausgelasteten Möchtegern-Jack-Bauers gestört werdet.
30. Oktober 2007, 0:03 Uhr
Immer mehr Deutsche informieren sich über den Islam. Das Wirken Mohammeds und viele Koransuren sind voll von Gewalt gegen Nicht-Muslime. Allmählich wird den Deutschen klar, daß der Islam nicht friedlich ist. Vielleicht reagieren einige deswegen über.
30. Oktober 2007, 0:16 Uhr
Tatsächlich ein Armutszeugnis für dieses Land und seine Polizei. Unglaublich. Das dürfte als Hausfriedensbruch zu werten sein, von wegen “mit einer Alkoholkontrolle vergleichbar”. Da muss meiner Meinung nach jetzt einer seinen Hut nehmen. Diese Leute werden dafür bezahlt das Gesetz zu beschützen, und nicht dafür es zu brechen. Und sie haben das Gesetz gebrochen.
30. Oktober 2007, 7:36 Uhr
Der Vorfall zeigt, dass man als Muslim nicht in Deutschland leben sollte. Ich würde Afghanistan vorschlagen.
30. Oktober 2007, 10:19 Uhr
Das Erlebnis ist für euch vielleicht ärgerlich.
Als ‘Kollateralschaden’ aber absolut hinnehmbar und in der Verhältnismäßigkeit völlig angemessen.
Bedenkt, dass der Hintergrund für die allgemein erhöhte Wachsamkeit sehr konkrete Aktionen eurer Glaubensbrüder sind, gegen die sich die Gesellschaft schützen muss.
Und das ist letztlich auch für dich gut, denn Sprensätze selektieren nicht nach Kopftuchträgerinnen.
30. Oktober 2007, 10:39 Uhr
Hallo Ihr Zwei,
wenn ich das lese bekomme ich es mit der Angst zu tun. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Leider nicht nur in Deutschland. Offensichtlich ist die regierungsgetriebene Propaganda gegen den Islam und dessen Anhänger erfolgreich und trägt die ersten Früchte.
Mir tut das wirklich Leid und ich schäme für das Verhalten von deutschen Bürgern. Wir müssen alle zusammenhalten und aufgeklärt aufeinander zugehen. Umso mehr Wissen umso weniger Erfolg wird diese Propaganda aus den oberen Reihen von Erfolg gekrönt sein.
Alles erdenklich Gute für Eure Zukunft wünscht Bea aus Stuttgart
30. Oktober 2007, 11:09 Uhr
Liebe Musafira,
leider kam ich erst heute dazu, Deinen Bericht in Politblog zu veröffentlichen.
Euch beiden, Deinem Omar und Dir wünsche ich zuerst einmal alles Liebe und Gottes Schutz. Ich gratuliere Euch von Herzen zur Hochzeit.
Uns allen wünsche ich die Kraft und den Mut, gegen diese schrecklichen Entwicklungen in Deutschland und weltweit anzugehen. Wir sollten noch viel mehr als bisher unsere Stimmen erheben gegen Diskriminierung und künstlich geschürte “Terrorangst”.
Ich wünsche mir ein Deutschland des Friedens, der Menschlichkeit und der offenen Herzen.
Alles, was ich dafür tun kann ist schreiben und hoffen, dass immer mehr Menschen wach werden und erkennen, für wessen Interessen sie missbraucht und ausgenutzt werden.
Zur Zeit bildet sich eine große Community rund um Politblog, dort treffen sich unsere Leser, die als bundesweites Netzwerk gemeinsam Steine ins Rollen bringen und Berge versetzen wollen.
Sie sind getragen von der Hoffnung, dass wir noch eine Chance haben, den Wahnsinn zu beenden und gemeinsam eine friedliche Welt schaffen können.
Alles Liebe Dir, Musafira -
30. Oktober 2007, 11:29 Uhr
Ich möchte mich hiermit für das Verhalten mancher Deutschen euch gegenüber entschuldigen. Es ist erschreckend, welche Auswirkungen die Propaganda eines Herrn Schäuble bereits hat. Die Sicherheit der Menschen und das Vertrauen in diesen Staat wird mit solchen Aktionen wahrlich nicht gesteigert. Bitte glaubt mir, dass nicht alle Deutsche damit einverstanden sind.
30. Oktober 2007, 11:50 Uhr
das darf ja wohl nicht wahr sein. wir haben auch in europa ja langsam zustände wie unter george w. bush!
ich hoffe, diese geschichte wird in einer großen zeitung oder im fernsehen aufgegriffen.
30. Oktober 2007, 11:58 Uhr
Un-glaub-lich!
Mit welcher Legitimation dringen diese Beamten in eine Wohnung ein? Ich dachte immer, es bedarf eines Durchsuchungsbefehls für solch eine Aktion. Sind das nicht Stasimethoden? Hat die Dorfpolizei soviel Zeit und Muße, sich hysteriebedingten Hinweisen aus der Bevölkerung zu widmen?
30. Oktober 2007, 12:18 Uhr
armes Deutschland…
Ich hätte mich auf jedenfall an die lokalzeitung gewandt, noch sind nicht alle Menschen so verblendet.
30. Oktober 2007, 14:00 Uhr
Es ist zwar wirklich nicht schön was da passiert ist.
Doch als Betroffener reagiert man bestimmt anders, als ein Aussenstehender.
Der Terror macht nunmal auch nicht vor Deutschland halt. Und auch wenn solche Aktionen vielleicht übertrieben erscheinen, so geht doch die Sicherheit von 80.000.000 Menschen vor! Ich weiß auch nicht, wie dafür gesorgt werden kann. Doch finde ich es wichtig, dass Idioten mit Sprenstoffgürteln, die nach den Jungfrauen im Jenseits lechzen, um jeden Preis aufgehalten werden müssen!
Und mal ganz ehrlich. Schaut doch auch mal in die Nachbarländer. Wie wird denn da mit nicht einheimischen Menschen umgegangen. Ich erinnere nur an einen deutschen Jungen in der Türkei, der dort SEIT MONATEN unschuldig festgehalten wird. Es gibt viele Beispiele. Doch natürlich erwartet jeder von Deutschland, dass hier alles perfekt abläuft. Wir sollten froh sein, dass wir nicht Zustände wie in vielen Nachbarländern haben. Dort ist die Polizei nicht so höflich! Dort hätten die Flitterwochen vielleicht mehrere Monate gedauert, ohne Bewährung, ohne Fragen gestellt zu bekommen – UNSCHULDIG im Knast.
30. Oktober 2007, 15:56 Uhr
Die ganze Aktion zeigt, wohin uns die Multikultiideologie führt: ins Mißtrauen aller gegen alle. Deshalb bin ich ja ein Befürworter nationalen Gedankenguts in dem Sinne, daß wir eine Leitkultur brauchen, die aber natürlich nur existieren kann, wenn der größte Teil der Deutschen autochthon ist. Wir brauchen also das Ausländerrückführungsgesetz, so wie es die rechtsradikalen Parteien fordern. Ziel ist meines Erachtens kein ausländerfreies Deutschland, sondern ein Migrantenanteil von 5-10% der Bevölkerung, wobei diese Migranten überwiegend wirtschaftlich leistungsfähig sein sollten. Wegen des mit 20% jetzt fast doppelt so hohen Migrantenanteils bekommen wir die Vorstufe eines Bürgerkriegs, der sich dann in Aktionen wie der geschilderten ausdrückt.Denn die Realität ist: der Islam mit seiner auch das politsche umfassenden Dogmatik und die christlich-aufgeklärte Gesellschaft sind nicht kompatibel.
30. Oktober 2007, 16:30 Uhr
“Ich fing an zu weinen”:
Na, da hat der allmächtige Allah dir doch bestimmt gleich ein Taschentuch aus dem Off in den Schoß flattern lassen, gell Schwester?
Ansonsten: Wo war es in diesem Moment hin, das (mitunter dummdreiste) Selbstbewusstsein, dass manchen Konvertiten zu eigen ist?
Wassalaam
Husayn
30. Oktober 2007, 16:59 Uhr
Ihr habt sicher recht damit, dass der Einsatz der Polizei unglaublich/unberechtigt aufwendig war, aber die Antwort des Polizisten muss man wohl als wahr aufnehmen: wir leben ganz bestimmt in einem sicheren Land. Das ihr als immigrantenähnliche Bundesbürger in so eine Situation kommt, habt ihr euren fanatischen Glaubensbrüdern zu verdanken, die es tatsächlich geschafft haben im unterschichtlichen Deutschland Angst vor dem Islam und dessen Anhängern zu verbreiten. Die Aktion ist genauso überspitzt wie die Situation die durch die Furcht vor Terror entsteht. Dennoch bin ich froh in Deutschland zu leben und nicht z.B. im nahen Osten, wo noch ganz andere Dinge geschehen.
30. Oktober 2007, 18:26 Uhr
In eurem Fall dumm gelaufen. Aber ich wünsche mir mehr solcher Aktionen. Gibt mir ein sicheres Gefühl, da ich den Islam mittlerweile als Bedrohung empfinde.
Naja, trotzdem alles Gute zur Hochzeit. Und verzeih den Ängstlichen… :p
30. Oktober 2007, 18:33 Uhr
Liebe Musafira,
es gibt tatsächlich seltsame Zeitgenossen. Einer unserer Leser kommentierte auf Politblog unter Deinem Bericht, das hätte sich jemand ausgedacht.
Diese dumme Bemerkung war Anlass für mich – schließlich bin ich Journalstin – bei der zuständigen Polizei-Inspektion Soltau-Fallinbostel anzurufen und um ein Pressegespräch zu bitten.
Das Ergebnis solltet ihr Euch anschauen. Es ist mein Bericht im Nachtrag zu Deinem Artikel, Musafira.
Tschüss
30. Oktober 2007, 21:26 Uhr
Des Einen Sicherheit ist der Tod des Anderen. Oder warum für die Sicherheit Menschenrecht geopfert wird.
Guute Naaacht Deutschland
30. Oktober 2007, 0:00 Uhr
Paranoia strikes deep!
Congratulationz from Uribistan to your marriage,
Mat Gundo
31. Oktober 2007, 8:28 Uhr
Pony, ich finde es super, dass Du mal nachgefragt hast. Ich habe mich auch schon gefragt, wieviel tatsächlich dran ist. Nicht, weil ich es nicht glaube und schon gar nicht, weil ich denke, dass so etwas in diesem Land nicht möglich ist.
Es ist nur so, dass eben jedeR alles mögliche schreiben kann, umso wertvoller Deine Recherche-Arbeit.
Erschreckend, was hier in den Kommentaren so an verblendeten Hässlichkeiten hochkommt. Ich weiss nicht, was mich fassungsloser macht, die Geschichte an sich oder einige der Kommentare hier …
Jedenfalls schliesse ich mich an: Euch alles Gute für Eure Ehe.
31. Oktober 2007, 0:30 Uhr
Du liebe Güte, in welche Richtung steuert die menschliche Intelligenz? Ist es aufgrund von Angst oder ähnlich abgründigen Motivationen intelligent, in die Privatspäre eines glücklichen Brautpaars-egal welcher Nationaltät oder Glaubens- einzudringen und Unsicherheit gepaart mit Zweifeln zu hinterlassen? Was hätte man bei Gruftis(aka Goths)getan? Den Exorzisten herbeigerufen und ein heißes Feuerchen angezündet? Ich tendiere in solchen Fällen zur Ironie, dennoch ist es wichtig, dass man einen klaren Kopf bewahrt und solche Defizite aufzeigt. Ich bin und bleibe für die friedliche und liebevolle Interaktion zwischen den Menschen. Man muss endlich der Fehlkategorisierung und ihren zweifelhaften Folgen Einhalt gebieten und die Ratio aus ihrem Tiefschlaf wecken. Sonst sehe ich schwarz.
Alles Gute und viel Erfolg bei dem, was ihr tut!
31. Oktober 2007, 9:55 Uhr
Hallo ihr beiden
erst mal alles zu eurer Hochzeit.
Ich hoffe ihr habt den Schreck relativ gut verdaut.
Der Polizeistaat lässt grüßen, komisch da es ihm trotz der Beschneidung des Datenschutzes “zu unserm Schutz”
nicht möglich ist heraus zu finden das jemand Geheiratet hat. Meiner Meinung nach dienen die A.-T. Gesetze nur
den zwecks das zusammen leben von Christen und Muslime in der Öffentlichkeit immer mehr in ein schlechtes licht zu rücken.
Das zeigen auch mache Kommentare auf dieser Seite.
“Ansonsten: Wo war es in diesem Moment hin, das (mitunter dumm dreiste) Selbstbewusstsein, dass manchen Konvertitten zu eigen ist?”
Husayn solltest du dich nicht freuen eine Schwester im Glauben zu haben, oder glaubst du dieses Privileg darf nur außer wählten
zu teil werden?? Wenn das so ist bist du nicht besser als die Kriegstreiber dieser Welt…
“der Islam mit seiner auch das politische umfassenden Dogmatik und die christlich-aufgeklärte Gesellschaft sind nicht kompatibel.”
Und Thomas hast du schon jemals eine Koran in der Hand gehabt? Was nicht kompatibel ist sind Radikale Auslegungen und der Gedanke
das Kulturen sich von einander abgrenzen müssen,hast du angst deinen Wohlstand teilen zu müssen
Genau diese beiden Kommentare zeigen wie krank die Menschen heute sind von Toleranz keine Spur,
weite so und die Welt wird bestimmt eine friedliche
31. Oktober 2007, 10:15 Uhr
So bedauerlich dass im Einzelfall vielleicht sein mag, wenn Unschuldige in den Bereich von polizeilichen Maßnahmen geraten, so notwendig ist doch Wachsamkeit gegen die Gefahr durch muslimischen Terrorismus. Die gesamte Nichtmuslimische Bevölkerung Deutschlands muß Einschränkungen ihrer Freiheiten hinnehmen, damit sich 2 – 3 Millionen Muslime in diesem Land bewegen können. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit?
Edited By Siteowner
31. Oktober 2007, 11:44 Uhr
Entscheidend am Unterschied zwischen Koran und Bibel ist, daß letztere von der ganz überwiegenden Menge der Christen als auslegbar interpretiert wird. Zumindest im Moment ist das so, und da die Bibel heute sehr stark vom neuen Testament und seinem Versöhnungsgedanken ausgehend interpretiert wird, scheinen mir Christentum und Aufklärung in der Praxis vereinbar. Anders beim Koran, deren Anhänger keine Relativierung kennen, sich im Gegenteil immer mehr auf die radikalen Passagen beziehen und, wie vielleicht den meisten bekannt, auch diese radikalen Passagen öfter mal in terroristische Handlungen umsetzen. Der Autorin dieses Blogs unterstelle ich das nicht. Ich glaube allerdings, daß sie eine nützliche Idiotin der ” echten” Islamgläubigen ist, die in Europa eine Art Kalifat mit Scharia und Co. errichten wollen.Natürlich agiert der deutsche Staat hier hilflos mit übertriebenen Maßnahmen wie der sicher nicht berechtigten Hausdurchsuchung. Wenn wir in Deutschland einen höheren Anteil autochthoner Deutscher hätten als Resultat erfolgreich durchgeführter Ausländerrückführung, wäre dann auch die Hysterie der autochthonen Deutschen geringer ausgeprägt und mit einem geringen und gebildeten kleinen muslimischen Anteil der Bevölkerung könnten wir sicher zusammenleben.
31. Oktober 2007, 13:50 Uhr
Mir scheint, dass sich hier manche Kommentatoren zum nützlichen Idioten “echter” Nationalsozialisten machen, die eine Art Diktatur errichten wollen. Wenn wir in Deutschland einen geringeren Anteil verquaster Propaganda hätten auf die weniger Leute hereinfallen würden, wäre ein autochthones Zusammenleben mit einem kleinen Anteil ewig gestriger Wirrköpfe sicher möglich.
31. Oktober 2007, 19:29 Uhr
@unwichtig: also hör mal, ich möchte nicht wissen, wie es dir gehen würde, wenn plötzlich die Polizei an die Tür hämmert und dich an der Tür beiseite schubst und kommentarlos die Wohnung durchsucht…Und warum? Wegen nem Kopftuch? Hallo? Ich finde es wichtig, dass ich weiß, was in meinem Land so abgeht. Ich bin auch mit einem südländisch aussehendem Mann verheiratet und ich möchte nicht wissen, was uns so blüht, wenn es so weiter geht….
((
31. Oktober 2007, 20:16 Uhr
Vor den Nationalen scheint die Normalbevölkerung nicht so viel Angst zu haben. Angst vor Nationalismus haben nur die Medienschaffenden, schließlich werden sie auch vom Großkapital dafür bezahlt, diese Angst zu verbreiten. Angst vor Muslimen scheint aber in der Normalbevölkerung verbreitet zu sein, sonst hätte diese Normalbevölkerung eben nicht die Polizei gerufen, als man nachts Muslime im Dorf wahrnahm.Es bleibt bei der einfachen Wahrheit: zwar sind nicht alle Muslime Terroristen. Aber alle im Augenblick tätigen Terroristen sind Muslime. Und da erlaube ich mir, die taqiyya ” Islam heißt Frieden” schon mal zu hinterfragen
31. Oktober 2007, 21:17 Uhr
@Regine: Touche!
Dennoch hast du übersehen, dass er der geistigen Elite der Muslime die Absolution erteilt hat. Welch’ Gnade, welch’ überragender Akt der Menschlichkeit! Er muss die Inkarnation der Caritas oder von Gott (man verzeihe mir die Blasphemie)… Oder auch nur die geblendete Marionette eines diktatorischen Systems, das nach einem ganz einfachen Rezept funktioniert bzw. gelingt. Man nehme eine Prise Neid, einen Liter fehlendes Selbstbewusstein und 1 kg Urängste, vermenge diese Zutaten zu einem harten Brei und fertig ist die Xenophobie im Deckmäntelchen der Demokratie. Xenophobie ist wie Opium für den Intellekt. Hugh, fliegender Falke hat gesprochen!
P.S.: An die Grenzüberschreiter: Lasst euch nicht von euren eigenen Überzeugungen abbringen! Lebt und fördert verstärkt den kuturellen Austausch!
Reisende, mach’ so weiter und schildere deine PERSÖNLICHE/SUBJEKTIVE/INDIVIDUELLE Sicht deiner Glaubenserfahrung. Ich lese auch weiterhin bei dir- versprochen!
1. November 2007, 0:15 Uhr
Bitte geht damit an die Presse, mindestens an eine große Tageszeitung, wenn nicht zum Fernsehen! Das wäre das Mindeste; so ein Skandal darf nicht einfach so heruntergeschluckt werden. Ich bin mir sicher, dass auch die großen öffentlich-rechtlichen Politmagazine ein Interesse an der Geschichte hätten.
O man, ich schäme mich ehrlich, dass hier sowas passiert.
1. November 2007, 1:08 Uhr
Wenn euch das Sicherheitsverhalten der deutschen Polizei nicht gefällt, warum kehrt ihr dann nicht in die Türkei, Turkmenistan, Iran oder Iraq zurück?
Dort würdet ihr bestimmt nicht von der Polizei gestört und du müßtest keine Angst haben, dich nicht schariakonform gekleidet von den Sicherheitskräften entblößt zu zeigen.
Macht es ganz sicher:
1. Kein Urlaub in Deutschland oder in deutschsprachigen Gebieten mehr (also scheidet auch Djerba aus).
2. Nur noch Heimaturlaub. (Am besten nur mit Hinflugticket und auf unbegrenzte Zeit.)
3. Wenn euch die deutsche Polizei zu scharf vorkommt, dann meldet doch selbst auffällige Moslems bei denen! Wenn ihr zeigt, daß ihr säkularisiert und gegen den islamischen Weltterrorismus eingestellt seid, bekommt ihr bestimmt Schutz.
4. Äußert euch offen und in Demonstrationen gegen die deutsche Demokratie und fordert unbedingt die Einführung der Scharia in Deutschland, damit ihr euch wie zuhause fühlt.
5. Kehrt am besten gleich in eure Heimat zurück. Dann seid ihr am sichersten vor der deutschen Polizei.
1. November 2007, 8:57 Uhr
… das ist wirklich schlimm und in meinen Augen ist es der Horror/Terror in Person…
Der Staat hat zu schützen aber das scheint ein Missbrauch der Macht zu sein…
… mich würde interessieren, ob:
- die anrückende Polizei einen Durchsuchungsbefehl gezeigt hat. Wenn nein, habt ihr eine Anzeige gegen die Verantwortlichen wegen Hausfriedensbruch machen.
Ich würde den Monitor oder andere Medien einschalten und die Story einfach mitteilen, denn die Öffentlichekeit hat das Recht, korrekt informiert zu sein.
1. November 2007, 10:36 Uhr
Angst vor Nationalen scheint aber in der Normalbevölkerung verbreitet zu sein, sonst hätte diese Normalbevölkerung eben nicht die Polizei gerufen, als man das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen wahrnahm.
1. November 2007, 11:07 Uhr
So viele Kommentare…
1. November 2007, 16:52 Uhr
Gegen radikale Islamisten muss halt etwas getan werden… finde die Aktion auch nicht gut. Beste Lösung ist einfach keiner Religion anzugehören, oder ihr konvertiert in eine Religion mit weniger Verrückten wie z.Bsp den Buddhismus
Liebe Grüße Flo
1. November 2007, 17:45 Uhr
Wenn nicht 90% der Terroristen aus islamischen Ländern kommen würden, wären solche Aktionen sicherlich nicht notwendig.
Auch wenn Ihr sicherlich nichts für Eure verirrten Glaubensgenossen könnt, muss man das Sicherheitsbedürfnis (gegen muslimische Menschen) in der Bevölkerung akzeptieren.
Wenngleich es nettere Möglichkeiten gegeben hätte mit Euch in Kontakt zu kommen.
2. November 2007, 8:46 Uhr
Nachricht auf Türkischer Sprache
Dunyabulteni.net ist eine von meistbesuchten Nachrichten Portale in der Türkei.
http://dunyabulteni.net/news_detail.php?id=26653
2. November 2007, 9:43 Uhr
“Wenn nicht 90% der Terroristen aus islamischen Ländern kommen würden”
Eine Studie der Bertelsmanstiftung sagt da aber etwas anderes:
“Danach ist die Anzahl der Terroranschläge in den vergangenen fünf Jahren von 700 auf 2.200 pro Jahr angestiegen und die Anzahl der dabei getöteten Menschen und Verletzten von 4.000 auf 13.000. Dabei lässt sich aufzeigen, dass der religiös motivierte transnationale Terrorismus zwar ansteigend ist, aber nicht das Hauptmotiv von politischer Gewalt darstellt. So sind lediglich 26 Prozent aller terroristischen Gruppen weltweit dem religiösen – und dabei vor allem dem islamistischen – Extremismus zuzuordnen. Dies entspricht in etwa dem Anteil linksextremistischer militanter Organisationen. Den größten Anteil an politischer Gewalt haben mit 36 Prozent nach wie vor nationalistische und separatistische Bewegungen.”
Mehr unter:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-97C6DCF5/bst/hs.xsl/nachrichten_35431.htm
Vielleit solten hier einige von euch, bevor sie ihre Argumente mit irgendwelchen ausgedachten Zahlen und angeblichen Fakten untermauern, dieses Medium benutzen um euch euren Horizont ein bisschen zu erweitern. Aber die Zahlen wären dann wahrscheinlich eh selbst ausgedacht, dann glaub ich doch lieber der Bild-Zeitung und Pro Sieben…
Ich krieg hier bei manchen Kommetaren echt zuviel, und schließe mich denjeniegen an die dem frisch Vermählten trotzdem alles Gute und besonders viel Kraft und Mut wünschen!
3. November 2007, 12:20 Uhr
whoop whoop, that’s the sound of the police!
Man muss bei der ganzen Sache auch bedenken, dass Polizisten nicht zum intelligentesten gehören, was unser Land hier zu bieten hat. Und irgendein verspiesster Dorftrottel, der beim Anblick von andersartig aussehenden Menschen sofort Dünschiss in der Hose hat kann auch nicht Modell für ganz Deutschland stehen. Trotzdem gehören hier einige Menschen zur Rechenschaft gezogen.
Alles Gute dem Brautpaar
Saru
5. November 2007, 19:06 Uhr
Fast fühle ich mich gezwungen mich für diesen Staat bei Ihnen zu entschuldigen. Fast möchte ich sagen: “Das habe ich nicht gewollt”. Fast möchte ich mein schamrotes Gesicht vor der Öffentlichkeit verbergen.
Ich bin vor 18 Jahren ebenfalls auf die Strasse gegangen, wollte einen anderen, einen besseren Staat. Und die ersten Jahre schien es auch der bessere Staat zu sein. Doch jetzt … Jetzt wünsche ich mir wieder einen neuen, einen besseren Staat. Einen Staat in dem die Grundrechte für alle gelten. Einen Staat in dem die Gesetze nicht nur aufgeschrieben sind, sondern sich auch alle daran halten. Einen Staat der nicht mit Angst, Einschüchterung und Verbrechen regiert. Einen Staat ohne Schäuble und Co.!
PS.: Nachträglich alles Gute zur Hochzeit.
6. November 2007, 3:21 Uhr
Da kriechen sie nun wieder aus aus ihren Löchern-die verbitterten, von Lebensangst und Pein geplagten “guten Deutschen” die sich sicher wähnen ” in einem sicheren Land” zu leben.
Falsch! Das Ereignis, welches hier beschrieben wurde ist das Ergebnis einer vollkommen kläglichen gesellschaftlichen (und gewollten) Entwicklung, die sich auf Hetzte, Demagogie und Denunziantentum stützt. Und der Pöbel, diese Masse von geistig eindimensionalen, von weinerlicher Lebensangst geprägten “guten Bürgern” krakeelen mal wieder ihr geringes Selbstwertgefühl, ihren Hass auf andere, ihre zutiefst veranlagte Ängstlichkeit aus.
Letztlich wird das alles auf uns Alle, die Gesamtheit der Bürger hier zurückfallen. Deshalb, und der Satz war nie so aktuell wie heute: Wehret den Anfängen!
An die Betroffene hier: An deiner Stelle solltest Du, evtl. mitHilfe von Aussen dringend diese Geschichte publik machen! Wende dich dazu an die entsprechenden überregionalen Vereinigungen und an die Medien. Geh auch an die ausländischen Medien. Weiterhin solltest Du hier auch dringend einen Anwalt einschalten, der eine Anfrage im personenbezogenen Register durchführen lässt. Denn du solltest sicher gehen, dass alle einträge gelöscht werden.
Unglaublich, dass wir wieder so weit sind!
7. November 2007, 0:32 Uhr
Viel Glück Euch beiden und ein langes Leben zu zweit (dritt? viert? …)!
Einige Reaktionen zeigen wieder einmal recht deutlich, welch Geistes Kind in vielen Deutschen steckt. Man kann sich leicht ausmalen, welche Zuschriften erst von der BILD-Leserschaft gekommen wären.
Aber auch die ungläubig Empörten sind nicht so ganz zu verstehen. Lest einmal “Die verlorene Ehre der Katharina Blum” (Böll). Das funktioniert immer auf dieselbe Art und Weise. Mal sind das Feinbild die Polen und Juden, mal die Linken, Kommunisten und Sympatisanten und heute eben die Islamisten und Terroristen. Und es sind keine Einzelfälle. Es ist System! Auch wenn ich da wie ein alter 68er klinge, der ich auch bin. Wir müssen alle immer wachsam bleiben und kritisch. Wer das ist, kann jedenfalls nicht so furchtbar überrascht sein.
Alles Gute PAUL
7. November 2007, 10:06 Uhr
Wieso Böll lesen, wenn es reicht, einen Blick in die Kunstgeschichte (mein Steckenpferd) zu werfen. “Entartete Kunst”. Pfui! Wie kann man Kunst, eine beeindruckende Form der menschl. Kommunikation, entarten?
Wieso darf man nicht unglaublich empört bleiben? Es nur beobachten und sich seinen Teil dazu denken, geht ja schon mal gar nicht. Todschweigen führt zum Exitus anderer. Mein Motto ist: “Äußere deine Meinung, nur darf sie nicht scheinheilig sein.” Heute hüh, morgen hott-Menschen können so launisch sein…
War zum Beispiel Schily nicht ein 68er wie er im Bilderbuche steht/stand? Wieviele 68er verraten heute ihre Ideale (damit meine ich nicht den RAF-Terror, den ich in keinster Weise nachvollziehen kann)?
Jetzt lese ich Kafka und trinke einen Tee…
7. November 2007, 23:29 Uhr
Ich gratuliere der niedersächsischen Polizei, die in diesem Fall Hinweise aus der Bevölkerung ernst genommen hat. Ok, es mag Unschuldige getroffen haben – aber was, wenn man bei ihnen rein zufällig ein Kilo Sprengstoff zwecks Verwendung „zu Allahs Ehren“ gefunden hätte?
Auch danke ich der Polizei dafür, dass durch solche Aktionen unserer „lieben“ Parallelgesellschaft (deren Risiken und Nebenwirkungen von „Ehren“mord über Hassprediger bis zu geplanten Anschlägen wir seit Jahren erleben) eindrucksvoll vermittelt wird, wie kritisch sie inzwischen gesehen wird – zu Recht, wie ich finde! Denn findet man die oben genannten Phänomene (und andere) etwa auch bei Juden oder Buddhisten? Komischerweise nicht…
Seitdem ich nun den „heiligen“ Koran gelesen habe (der auf mich wie ein einziges Lehrbuch des Hasses wirkt), meine ich, dass die Affinität der Religion aus der Wüste (wo sie gern hätten bleiben können) zu Extremismus und Gewalt überhaupt kein Zufall ist.
Und wie heißt es so schön? „Der Fisch stinkt vom Kopf“: Und dieser Kopf ist im Falle der Religion des „Friedens“ der Möchtegern-Prophet Mohammed, aus heutiger Sicht der erste Extremist des Islams und ein (womöglich pädophiler) Kriegsverbrecher dazu.
Unter http://xxx.com/ gibt’s übrigens eine Menge interessante Infos über diesen dubiosen Knilch, die einem Muslime ganz bestimmt nicht auf die Nase binden würden (wobei es m.E. schlimm genug ist, dass er laut Koran für sie als „Vorbild“ gilt: Wiederum mit allen möglichen Risiken und Nebenwirkungen – wie z.B. der Ermordung des islamkritischen Van Goghs, die fatal an die Morde an Kritiker erinnern, die der „feine“ Herr „Prophet“ seinerzeit höchstpersönlich in Auftrag gab…).
Edited By Siteowner
8. November 2007, 12:13 Uhr
Salamu alaykum liebe Musrafira,
es ist schon traurig, das eine bloße Vermutung eines Anrufers zu so etwas führt, subhnallah. Das erinnert mich an die Nazi-Zeit.
Allah möge euch helfen darüber hinweg zu kommen. Amin. Und möge Allah eure Ehe segnen. Amin.
Eine Anmerkung habe ich aber zu deinem Verhalten, liebe Musafira, und das soll wirklich kein Angriff sein, sondern nur eine geschwisterliche Erinnerung an uns alle:
Es ist im Islam nicht erlaubt einem Mann, mit dem man nicht nah verwandt noch verheiratet ist die Hand zu geben, das gleiche gilt natürlich für den Mann bei Frauen.
Du hast geschrieben, dass du gleich die Hand gegeben hast. Das ist nicht ok, es ist wirklich haram, alhamdulillah wurde es nicht erwidert, da solltest du wirklich alhamdulillah sagen und nicht darüber traurig sein. Nur wenn die jemand die Hand gibt und es gibt keine Zeit zu erklären warum du das nicht kannst, würde ich das tun um die Person nicht zu erschrecken (aber es bleibt trotzdem haram, ist vielleicht in dem Fall aber das kleinere Übel inschaallah), aber gleich selber die Hand zu geben ist nicht ok. Vielleicht stimmst du mir da nicht zu, oder du wusstest das nicht, die Sunna des Propheten zeigt, dass es wirklich haram ist.
Bitte nimm mir das nicht übel, inschaallah. Es soll wirklich kein Angriff sein oder so, wirklich nur ein geschwisterlicher Rat.
Alles Gute wa alaykum as-salam,
deine Schwester im Islam.
10. November 2007, 11:32 Uhr
Alles gute zur Hochzeit
bei soviel ignoranz seitens der beamten und gerade der (vermutlich) gelangweilten renter, die euch diskreditiert haben, kann man ja fast nur weinen…Bleibt zu hoffen, dass sich so etwas für euch in zukunft nicht mehr wiederholt
10. November 2007, 18:42 Uhr
Öm, Muslima, ich bin mir recht sicher, daß sie das wußte. Es ist aber nun einmal extrem unhöflich hierzulande, nicht die Hand zu geben…
Derjenige, der sich falsch verhalten hat, war der Polizist.
Im übrigen soll es auch in arabischen Ländern unter den (nicht minder frommen) jungen Leuten als sehr modern gelten, die Hand zur Begrüßung zu geben. Höre ich zumindest von meinen irakischen Freunden.
3. Januar 2008, 21:47 Uhr
[...] du die Geschichte aufgreifst – aber warte mal, von wann stammen die Blogeinträge der Beteiligten? Vom Oktober? Na, allzu eilig haste es wohl auch nicht damit gehabt, TAZ. Nicht mal der kann man mehr vertrauen [...]
7. Januar 2008, 22:22 Uhr
[...] das führen kann, hat eine Familie in den Flitterwochen erfahren. Und das, bevor die große Hetze losging. Die Einsicht bei den handelnden Behörden und [...]
21. Januar 2008, 18:50 Uhr
[...] ich DAS lese, dann möchte ich am liebsten raus aus diesem [...]
22. Januar 2008, 9:47 Uhr
Unglaublich!!!!!!!!
Ich hoffe, Ihr hattet trotzdem noch eine schöne Zeit.
8. Oktober 2008, 2:33 Uhr
[...] Flitterwochen durch Polizeieinsatz unterbrochen [...]
25. Oktober 2009, 16:37 Uhr
[...] unsere Flitterwoche am 25.10.2007 unterbrochen hatte. Nachlesen lässt sich das ganze im Detail bei Kathrin. Vor etwa einem Jahr hatte ich alles Neuere soweit zusammengefasst. Im letzten Jahr ging es den [...]
1. November 2009, 15:07 Uhr
das ist echt eine unglaubliche Story. Tut mir sehr leid, dass Ihr ausgerechnet in Euren Flitterwochen so einen Wahnsinn erleben musstet.